Wechselhaftes Wetter im Fasching: Februar verkleidet sich anscheinend gerne als April

Es wird regnerisch und warm: Bis zu plus 15 Grad <b>PLUS:</b> Prognose für heute & die nächsten Tage!

In dieser Woche kommen April-Gefühle auf. Denn es wird regnerisch, aber es bleibt warm, berichtete die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

Heutedominiert verbreitet starke bis geschlossene Bewölkung, immer wieder regnet es. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt am Vormittag im Westen und alpennordseitig, gegen Abend im Süden. Hier sind anfangs auch noch ein paar sonnige Momente möglich. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.200 und 1.800 Metern. Der Wind weht mäßig, bei Störungsdurchzug lebhaft aus Südost bis West. Frühtemperaturen minus zwei Grad bis plus sechs Grad, Tageshöchsttemperaturen erreichen sechs bis zwölf Grad.

Am Dienstag gibt es nur einzelne sonnige Auflockerungen. Meist ist es aber stark bewölkt bis bedeckt. Gebietsweise regnet es. Am meisten regnet es im Westen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.200 und 1.700 Metern. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Südost bis West. Frühtemperaturen minus eins bis plus sechs Grad, Tageshöchsttemperaturen erreichen sechs bis zwölf Grad.

Am Mittwoch scheint anfangs noch verbreitet die Sonne. Allmählich nimmt die Bewölkung von Westen jedoch zu. Am Abend setzt in Vorarlberg Regen ein, der sich im Laufe der Nacht weiter in Richtung Osten ausbreitet. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 900 und 1.800 Metern Seehöhe. Auch im Süden und Südosten nimmt die Bewölkung im Tagesverlauf zu. Es sollte jedoch trocken bleiben. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Südost bis West. Frühtemperaturen minus vier bis plus fünf, Tageshöchstwerte sechs bis elf Grad.

Am Donnerstag kann es vor allem in den Morgenstunden und am Vormittag nördlich der Alpen sowie im Norden noch vereinzelt Regen oder Schneeregen geben. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 600 und 1.000 Metern Seehöhe. Nach und nach lockert die Wolkendecke jedoch auf und örtlich kommt auch die Sonne zum Vorschein. Im Süden und Südosten überwiegt bereits während der ersten Tageshälfte der Sonnenschein. Der Wind weht vor allem im östlichen Flachland recht lebhaft aus Nordwest. Frühtemperaturen minus eins bis plus sechs, Tageshöchstwerte drei bis neun, im Süden mit Nordföhn bis elf Grad.

Am Freitag wechseln sonnige Phasen mit teils dichten Wolken. Im Süden zeigt sich die Sonne öfter. Im Norden und Osten können in der Früh einzelne Regentropfen oder Schneeflocken nicht ausgeschlossen werden. Der Wind weht dazu nur schwach bis mäßig aus Nordost bis Süd. Frühtemperaturen minus vier bis plus drei Grad, Tageshöchstwerte fünf bis 15 Grad, am wärmsten ist es im Westen.
(apa/red)