Verkehrsunfall von

3 Tote in Vorarlberg

Auto geriet wegen Aquaplaning ins Schleudern und prallte gegen Lichtmasten

Verkehrsunfall - 3 Tote in Vorarlberg © Bild: APA/Rubra

Zu einem schrecklichen Verkehrsunfall mit drei Toten und zwei lebensgefährlich Verletzten ist es Montagfrüh auf der Rheintalautobahn (A14) in Vorarlberg gekommen. Ein türkischstämmiger, in Bregenz wohnhafter 38-Jähriger, der sich mit seiner Familie auf der Rückreise von einem Heimaturlaub in der Türkei befunden hatte, verlor um 6.20 Uhr auf Höhe des ehemaligen Autobahn-Zollamts Hörbranz die Herrschaft über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Lichtmasten.

Der Pkw überschlug sich, der Familienvater und zwei Töchter im Alter von 13 und 15 Jahren wurden aus dem Fahrzeug geschleudert. Sie hatten keine Überlebenschance. Wie die Autobahnpolizei Dornbirn der APA berichtete, starben die drei noch am Unfallort. Die am Beifahrersitz befindliche Mutter und ein achtjähriger Sohn mussten mit der Bergeschere aus dem Wrack befreit werden. Sie wurden mit schweren Verletzungen in die Krankenhäuser Bregenz bzw. Feldkirch geflogen. Mittlerweile sind sie aber außer Lebensgefahr. Die 33-jährige Mutter befinde sich noch auf der Intensivstation, der achtjährige Sohn konnte auf die Normalstation verlegt werden, so eine Sprecherin der Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft.

Die Mutter wurde am Montag notoperiert. Sie liege derzeit auf der Intensivstation, ihr Zustand sei stabil. Bisher war die Frau nicht ansprechbar, daher habe man sie noch nicht über die Geschehnisse informieren können, sagte die Sprecherin. Der achtjährige Bub sei bei dem Unfall nicht lebensgefährlich verletzt worden. Er werde auf der Normalstation weiterbehandelt. Krisenhelfer betreuten das Kind. "Es geht jetzt darum, für die Familie mit psychologischer Unterstützung das Beste zu tun", betonte Pointner.

Unfallursache war laut Autobahnpolizei überhöhte, den Fahrbedingungen nicht angepasste Geschwindigkeit. Der Lenker hatte sich trotz Aquaplanings und einem Tempolimit von 60 Stundenkilometern zu einem Überholmanöver hinreißen lassen. Sämtliche Insassen waren nicht angegurtet.

Kommentare

napy melden

Traurig, aber war.?????? türken in österreich.

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Re: Traurig, napy, du bist krank, sehr krank.

Maika melden

Re: Traurig, @napy
wo liegt der Sinn dieses Kommentars,
was will er aussagen????? Ich verstehe das nicht!

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Re: Traurig, Geschmacksloser Kommentar..

Kann jeden passieren, sicher ist großes Eigenverschulden vorhanden, aber trozdem sollte man sowas nicht abwerten nur weil es "Ausländer" getroffen hat, kann jeden passieren sowas..

Q-Marine melden

Successful Troll 8/10

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