Korruption ... und nun Versicherungsbetrug? FPK-Chef Scheuch holt die Vergangenheit ein

Ungarn hat Fragen wegen verschwundenem Auto Auftrag der österreichischen Behörden ist aufrecht

Korruption ... und nun Versicherungsbetrug? FPK-Chef Scheuch holt die Vergangenheit ein © Bild: APA/Hochmuth

Der Kärntner FPK-Obmann Uwe Scheuch ist nicht nur mit mit Parteifinanzierungsvorwürfen konfrontiert. Auch alte Anschuldigungen um einen angeblichen Versicherungsbetrug könnte ihn wieder einholen. Die ungarische Polizei stellt klar, dass jenes Verfahren aus dem Jahr 2000, in dem es um das nicht restlos geklärte Verschwinden seines Autos geht, noch nicht abgeschlossen sei.

Sollte Scheuch nach Ungarn kommen, werde er zu der Angelegenheit befragt. Dafür gebe es einen Auftrag der österreichischen Behörden - und der sei immer noch aufrecht. "Solange Österreich schläft, werden wir das aber nicht aktiv betreiben", hieß es laut "Presse" in Ungarn. In Österreich hat die Justiz das Verfahren wegen des Verdachts des Versicherungsbetrugs bereits im Jahr 2006 eingestellt.

Zuvor hatten Scheuch und seine Kfz-Versicherung einen Zivilprozess mit einer außergerichtlichen Einigung beendet. Der damalige BZÖ-Sprecher hatte im Jahr 2000 den Diebstahl seines BMW in Ungarn angezeigt. Ein Mitarbeiter Scheuchs, der angab, den Wagen im Auftrag Scheuchs nach Serbien transferiert zu haben, wurde in seiner Heimat Ungarn wegen Beihilfe zum Versicherungsbetrug verurteilt. Er nannte als Auftraggeber Uwe Scheuch - der den Vorwurf stets bestritt. Er prozessierte stattdessen gegen seine Versicherung um 27.800 Euro - und einigte sich im Oktober 2005 außergerichtlich mit ihr.

(apa/red)

Kommentare

Scheuch Parteispenden Schuster bleib bei deinen Leisten - Scheuch sollte zu Hause bei seinen Kühen bleiben!!!

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Wieder eine Einstellung Die österreichische Justiz scheint korrupter zu sein als jene in den Bananenrepubliken Afrikas oder die von Rumänien oder Bulgarien. Schon wieder eine Einstellung eines Verfahrens gegen einen Politiker. Dürfen diese Polittölpel alles oder müssen sie jemanden ermordern bis sie eingesperrt werden? Die korrupten Staatsanwaltschaften decken die Bussi-Bussi Gesellschaft und der kleine darbt wegen jedem Schei**dreck im Häfen. Wundert sich noch jemand, dass Österreich in einer Statistik über korrupte Staaten ganz hinten plaziert ist?

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Re: Wieder eine Einstellung Bei den koruppten Staaten liegt Österreich im Vorderfeld. Wen wundert es wenn "in Wien Bagdad beginnt". Ausserdem steckt die Ösijustiz im 3ten Reich fest und Juristen haben Narrenfreiheit, nicht nur im Fasching, ganzjährig. Herrn Scheuch lade ich ein, bei meinem nächsten Wien Besuch, mit mir nach Ungarn zu kommen, mal sehen wann er dann wieder zurück ist......................

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Oh du mein Kärnten ! Liebe News Redakteure !

Bitte weiter prüfen- dieser Herr hat sicher noch mehr
"Dreck am Stecken".

Maika melden

Re: Oh du mein Kärnten ! AN H.C.STRACHE,
MIT UWE SCHEUCH HABEN SIE SICH EIN
FEINES FRÜCHTCHEN INS "HAUS" GEHOLT. DER SCHADET MEHR ALS ER NÜTZT!! DASS ER KORRUPT IST, IST JA KEIN GEHEIMNIS.

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Lasst es sein Sehr geehrte News-Redakteure,

lasst es einfach sein. Sie werden Uwe Scheuch nicht abschießen! Langsam wird es für Sie eher peinlich. Die jetzt wieder ausgegrabenen Geschichten sind längst juristisch geklärt und somit völlig belanglos.

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Re: Lasst es sein es ist wirklich sehr durchsichtig wie ihr immer vor irgendwelchen wahlen gegen die fpö die leute manipolieren wollt.es wird euch nicht gelingen,denn die leute sind schlauer als ihr denkt und durchschauen euer spiel.normalerweise gehört ihr verklagt.

gerkohl melden

Re: Lasst es sein "Peinlich"? Peinlich ist, dass so ein Politiker das Vertrauen des Volkes bekommt. Peinlich ist, dass die Grassers, Scheuchs, Dörfler usw. tatsächlich mit "Deppenscheinen" (Rabl, Kurier) durchs Land laufen und sie niemand stoppt. Peinlich ist dies vor allem für die Demokratie - und nebenbei sagt es viel über das politische Bewusstsein der ÖsterreicherInnen aus.

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Re: Lasst es sein Meiner Meinung nach liegt die Peinlichkeit aber ganz eindeutig bei Uwe Scheuch - und wenn er nicht zurücktritt, bei der österreichischen Politik

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Re: Lasst es sein Das mit dem "längst geklärt" sehen die Ungarn offensichtlich ein bisschen anders oder?

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Re: Lasst es sein Pardon, Herr KaiH, aber News "schießt" garantiert niemand ab. Das werden schon die zuständigen Behörden tun. Hoffentlich. Und aktuell geht es nicht um die alten sondern um eine brandneue "Geschichte".

Im übrigen erscheint mir Ihr Rechtsempfinden und auch das einiger anderer Poster sehr bedenklich.

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