Hier ankert der Kapitän

Andreas & Anja Ivanschitz

Hier ankert der Kapitän

Eine ganz private Visite am paradiesischen Arbeitsplatz des Star-Kickers in Griechenland. Das Doppelinterview mit Ehefrau Anja. Und, erstmals: Söhnchen Ilia. Vaterfreuden: Der Kapitän hat seine Prioritäten neu geordnet. Seit Söhnchen Ilia da ist, dreht sich bei Familie Ivanschitz alles nur noch um das Wohl des Nachwuchses. Im Athener Nobelbezirk Voula führt die junge Familie ein ruhiges Leben.

Wenn er verletzt ist, marodiert die gesamte österreichische Nationalmannschaft. Höchste Zeit also, dass die lange Zwangspause des Teamkapitäns zu Ende geht. Andreas Ivanschitz, 23, war Führungsspieler bei Rapid und kämpft sich nun zurück in die Stammelf seines prominenten Vereins Panathinaikos Athen. Die Kraft geben ihm Ehefrau Anja, 22, und der fünf Monate alte Sohn Ilia. NEWS durfte die junge Familie exklusiv im griechischen Zuhause besuchen. Gespräch mit einem idealen Ehepaar über Liebe, Kinder und: Weshalb es die richtige Entscheidung war, nach Athen zu gehen.

NEWS: Sie spielen seit mehr als einem Jahr für Panathinaikos Athen. Haben Sie die Entscheidung, Österreich zu verlassen, je bereut?
Andreas Ivanschitz: Natürlich spielt eine gewisse Unsicherheit mit, wenn man ins Ausland wechselt, doch ich habe diesen Schritt nie bedauert. Hier scheint permanent die Sonne, man hat das Meer vor der Haustür, was natürlich auch den Gemütszustand beeinflusst. Wir genießen jeden Tag hier. Athen hat eine sehr hohe Lebensqualität, und auch sportlich bin ich auf einem sehr guten Weg. Ich fühle mich hier genauso wohl wie in Wien.
Anja Ivanschitz: Ich denke, wir haben uns hier sehr gut eingelebt. Auch Heimweh kommt kaum auf, da wir sehr oft Besuch von der Familie und von Freunden bekommen. Wer fährt schließlich nicht gern ins warme Griechenland! Außerdem hat sich unser Sohn perfekt hier eingelebt.

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