Schnell weg von

Die 9 gefährlichsten Strände

Haie, Diebe, aktive Vulkane: Hier sollten Sie es sich nicht allzu gemütlich machen...

Copacabana © Bild: Getty/AFP/Christophe Simon

Von einem Traumstrand haben wir alle annähernd die gleiche Vorstellung: Weißer Pulversand, kristallklares Wasser und Palmen wecken die Sehnsucht in uns. Was garantiert nicht in diesem Bild vorkommt, sind Haie, Diebe und aktive Vulkane, die jeden Moment ausbrechen könnten. Auch verschmutztes oder gar kontaminiertes Wasser mögen wir ebenso wenig sehen, wie giftige Quallen. Hier sind die neun gefährlichsten Strände der Welt.

"Shark Alley" in Gansbaai in Südafrika

Gansbaai
© Getty/Gianluigi Guercia

Dieses Schild verheißt nichts Gutes: Menschen werden hier vor dem Schwimmengehen gewarnt. Denn hier leben die größten Raubfische der Welt: Weiße Haie. Und zwar nicht wenige: Beim südafrikanischen Gansbaai lebt die weltweit größte Population der Tiere.

Gansbaai
© Getty/AFP/ANNA ZIEMINSKI

Ins Wasser sollte man sich nur mit viel Mut und in robusten Käfigen trauen.

Fraser Island, Australien

Fraser Island
© Thinkstock

Auch im australischen Fraser Island lauert die Gefahr im glasklaren Wasser. Was auf dem Bild wie ein einziger Urlaubstraum aussieht, ist in Wirklichkeit das Zuhause von Haien und Quallen. Außerdem ist die Strömung viel zu stark - ein Bad kann hier also schnell tödlich enden.

Praia de Boa Viegem in Recife, Brasilien

Praia de Boa
© Getty/AFP/YASUYOSHI CHIBA

Was hier so idyllisch aussieht, ist eine relativ gefährliche Gegend. Seit 1992 wurden hier 50 Haiattacken gezählt. 20 Menschen kamen dabei ums Leben.

Volusia County in Florida

New Smyrna Beach Florida
© 2008 Getty Images

Laut einer Datenbank, gab es an der Küste von Volusia County mehr Haiattacken als in Südafrika. Zum Glück ging keine davon tödlich aus. Ins Wasser will trotzdem keiner.

Big Island in Hawaii

Hawaii
© Getty/Phil Mislinski

Die Badetasche bleibt hier lieber eingepackt: In der Nähe der schwarzen Strände befindet sich Kilauea, einer der aktivsten Vulkane der Insel. Auf Dauer könnte einem hier schnell zu heiß werden.

Hanakapiai Beach in Hawaii

Hanakapiai Beach
© Thinkstock

Sieht friedlich aus, ist es aber nicht: An diesem Strand gingen bereits einige Menschen schwimmen und schafften es nie wieder zurück an das Ufer. Die Strömung reißt hier jährlich viele Dutzende Menschen in den Tod. 2010 starben beispielsweise 83 Personen durch Ertrinken.

Chowpatty Beach in Indien

Chowpatty
© Getty/AFP

Das Wasser des Chowpatty Beach ist hochgradig verschmutzt - trotzdem wagen sich jährlich viele Gläubige in Prozessionen ins Wasser. Als Tourist lässt man lieber die Finger davon.

Bikini-Atoll

Bikini-Atoll
© Thinkstock

Ist das hier nicht traumhaft schön?

Bikini Bombe
© Getty/Keystone

Ja, und zwar schön gruselig. Der Grund dafür, dass das traumhafte Bikini-Atoll menschenleer ist, sind Kernwaffentests, die die Amerikaner zwischen 1946 und 1985 hier durchführten.

Queensland, Australien

Australien
© LAWRENCE BARTLETT/AFP/Getty Images

Vorsicht, "Stingerseason" (Stechsaison)! Zwischen Oktober und April werden in Queensland zahlreiche Strände gesperrt. Der Grund dafür sind gefährliche Würfelquallen, deren Gift Menschen innerhalb von Sekunden töten kann.

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