Fünf Kinder, Mann, Hund, Job & Haushalt: Monika Scheichenost - die wahre Powerfrau!

WOMAN: Die tägliche Leistung einer "normalen" Frau! "Geht`s den anderen richtig gut, bin ich glücklich!"

Fünf Kinder, Mann, Hund, Job & Haushalt: Monika Scheichenost - die wahre Powerfrau!

Sie hat fünf Kinder, einen Mann, einen Job, einen Haushalt - Monika Scheichenost ist ein besonders attraktives Beispiel, was "ganz normale" Frauen tagtäglich leisten. Tochter Julia hat sich deshalb an die WOMAN-Redaktion gewandt und vorgeschlagen, neben Karriere-Ladys und vom Schicksal geplagte Frauen, auch mal über eine Power-Mama zu berichten!

"'Du wirst niemals Kinder kriegen können!', hat mir meine Mutter weisgemacht. Weil ich als Baby schwer krank war und immer barfuß gelaufen bin." Monika Scheichenost, 47, schmunzelt bei dieser Erinnerung. Blickt stolz auf Franz-Nikolaus, Julia-Elisabeth, Carl-Philipp, Max-Ferdinand und Leo-Constantin - 24, 22, 20, 19 und 16 Jahre alt. Ihre fünf Kinder, eines wohlgeratener als das andere und nicht minder begeistert von ihrer hinreißenden Mama.

Zwanzig Jahre zuvor musste Mama Moni noch täglich logistische Meisterleistungen aufbringen, um die Kinderschar beisammenzuhalten. "Wir wohnten damals in einer Wohnung im dritten Stock, ohne Lift. Beim Einkaufen brachte ich zuerst eines der zwei größeren Kinder hinunter. Dann ein kleines nach, während die anderen zwei oben warteten, bis ich sie abholte. Und beim Heimkommen alles in umgekehrter Reihenfolge."

Während langer Schuljahre chauffierte die engagierte Mutter ihre Kids von Flöten-, Cello- über Klavier- und Gitarre- bis hin zum Mundharmonikaunterricht. Chorproben gab`s für alle. Zusätzliche Shuttle-Dienste absolvierte sie noch zwischen Fußball-, Basketball- und Tennisplatz. Nicht zu vergessen Basteleinsätze für Erntedank oder Weihnachten. "Andere Frauen haben eine Laterne fabriziert", ist sich Ehemann Volker der Anstrengungen seiner Frau bewusst, "Moni hat das Ganze fünfmal angefertigt!"

Sohn Max:"Sie war und ist immer für uns da, auch um drei Uhr nachts." Damit der Gerechtigkeit Genüge getan wurde, übernahm sie auch bei jedem (!) ihrer Sprösslinge die Klassenelternvertretung. "Es war natürlich nicht immer alles so rosig und harmonisch, wie`s jetzt aussieht", gibt die gebürtige Wienerin offen zu. An ruhelose Nächte erinnert sie sich weniger gern, Sorgen um kranke Kinder gehören zum Glück der Vergangenheit an. Auch eine massive Ehekrise vor ein paar Jahren hat sie mit viel Kraft überwunden.

"Geht`s den anderen gut, bin ich glücklich!" Glaubt man ihr auch. Nur wenn die blonde Alltagsheldin über ihren geliebten Sport spricht, blitzen die Augen noch ein bisschen mehr: "Inlineskaten, Radfahren, Skifahren - die Glücksmomente dabei sind unbeschreiblich!"

Die ganze Story lesen Sie im aktuellen WOMAN 10/2007!