Exklusiv: Blaulicht-Capo im Rotlicht-Sumpf!
NEWS deckt einen neuen Polizei-Skandal auf

Wie in einem Mafia-Film: Ein Spitzen-Cop war zu Gast bei der Hochzeitsfeier eines Unterweltscapos

Exklusiv: Blaulicht-Capo im Rotlicht-Sumpf!
NEWS deckt einen neuen Polizei-Skandal auf

Bilddokumente zeigen nun erstmals die engen Kontakte der Wiener Kripo in die Unterwelt

Es sind Szenen, die aus einem Mafia-Film von Sergio Leone oder Martin Scorsese stammen könnten: Ein Unterweltscapo feiert mit großem Pomp seine Hochzeit, das „Who’s who“ der Szene ist anwesend, es wird geküsst, umarmt, geherzt. Und mittendrin in der illustren Party-Gesellschaft: ein hochrangiger Polizist. Er trinkt Champagner, lässt mit Rotlichtbossen die Gläser klirren, plaudert vertraut mit amtsbekannten Kriminellen, lacht, scherzt.

Tatsache ist: Der Streifen (der NEWS exklusiv vorliegt) wurde nicht in Hollywood produziert – sondern in Österreich. Und die Kamera führte kein Starregisseur, sondern ein Mitarbeiter einer kleinen Wiener Videofirma. Genau deshalb ist der Film umso brisanter – weil die Szenen darin eben nicht Fiktion sind, sondern Dinge zeigen, die real geschehen sind.

Familienfest in Nobelhotel. Und zwar genau am 1. 12. 2005 – als „Rocky“, in leitender Position in einem Wiener Bordell tätig, mit einer Blondine vor den Traualtar getreten ist und anschließend in einem Wiener Nobelhotel ein rauschendes Fest gegeben hat. Unter den Gästen: ein leitender Beamter der KD1, Chefinspektor Franz Pripfl.
Wer ist die Person, die zu der Fete geladen hatte – wer ist also der Bräutigam?

Der Security-Chef des „Pour Platin“, eines Etablissements, das der bereits in negative Schlagzeilen geratene Kripo-Chef Roland Frühwirth auf die berühmt-berüchtigte „Sperrliste“ gesetzt hatte.

Der Zweck dieser polizeiinternen Tabelle: Alle Lokale, die darauf standen, sind – über Jahre hindurch – vor überraschenden Kontrollen der Exekutive geschützt gewesen. Begründet war diese Maßnahme immer damit, dass in ebendiesen Bordellen bereits Ermittlungen im Laufen gewesen wären und diese Erhebungen nicht von Kollegen aus anderen Dienststellen gestört werden dürften.

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