Causa Eurofighter von

Eurofighter im Visier

Ein Prüfbericht der Eurofighter-Firma EADS deckt fragwürdige Geldflüsse auf

Eurofighter © Bild: APA/Bundesheer

Immer der Spur des Geldes nachgehen: Diese alte Ermittlerweisheit hat schon viele überraschende Erkenntnisse gebracht. Und wie die Causa Eurofighter nun beweist, können dadurch selbst nach vielen Jahren noch äußerst brisante Zusammenhänge ans Licht kommen. Zusammenhänge, die letztlich sogar geeignet sein könnten, die Grundfesten des größten Rüstungsgeschäfts der Zweiten Republik zu erschüttern.

NEWS liegen die geheimen Ergebnisse jener internen Ermittlungen vor, die der deutsche Eurofighter-Hersteller EADS bei der Anwaltskanzlei Clifford Chance in Auftrag gegeben hat. Über einen vorläufigen Bericht von Clifford Chance hat NEWS vor rund einem Jahr berichtet. Schon dieser hatte bemerkenswerte Erkenntnisse enthalten. Die internen Ermittler haben jedoch noch weitergearbeitet – und höchst Erstaunliches zutage gebracht.

Umstrittene Gegengeschäfte

Der Bericht trägt das Datum 16. Dezember 2013 und wurde bisher streng unter Verschluss gehalten. Es geht darin um das wohl umstrittenste Thema in Zusammenhang mit den Eurofightern – die sogenannten Gegengeschäfte. Dort war, wie sich immer mehr zeigt, viel Geld in Umlauf. Und ein Teil davon ist offenbar im Umfeld von Personen gelandet, bei denen man es nicht von vornherein vermutet hätte – Hubert Hödl zum Beispiel, der von 1999 bis 2013 verschiedene Vorstandsfunktionen im Magna-Konzern bekleidet hat.

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