Die Kokain Affäre: Welcher Promi wegen Koks-Verdacht aufs Polizeirevier musste

Wen Fendrich bei seinem Geständnis outete. Welche Austro-Promis sich nun im Polizeivisier wiederfinden.

Die Kokain Affäre: Welcher Promi wegen Koks-Verdacht aufs Polizeirevier musste

Bruno Zehner ist ein fein gekleideter Mann. Kein Wunder, gilt er schließlich als der erklärte Szene-Schneider von Wien, sein Salon in Wien-Landstraße als Treffpunkt der heimischen Prominenz: Hans Krankl lässt ebenso „Bei Bruno“ schneidern wie Manuel Ortega, Barbara Karlich oder Rainer Schönfelder. Und Rainhard Fendrich.

Am Dienstag der Vorwoche wurde der flotte 40-Jährige quasi vom Schneidertisch weg festgenommen. Es folgten 48 Stunden Haft, eine dreistündige Vernehmung und dann die „Freisetzung“.

Bruno Zehner hat seinen Humor nicht verloren. Beim Interview mit NEWS sagt er: „Jetzt ist Schluss mit dem Koks, ab heute wird nur mehr gesoffen.“ Und was der Meister des feinen Tuches noch sagt, muss Rainhard Fendrich kratzen wie gröbste Jute: „Der Rainhard lügt, wenn er sagt, er hat nie Kokain weitergegeben. Wenn ich ihm eine Straße gelegt habe, hat er mir dafür zehn Linien gelegt …“.

1:10, das sei das Verhältnis zwischen den ehemaligen Kokain-Brüdern gewesen, grob wie Jute geschätzt, fein wie Zwirn aufgelegt am Schreibtisch im Hinterzimmer.

Nie Koks weitergegeben? Und damit wäre Rainhard Fendrichs „Verteidigungslinie“ verblasen wie eine Reifenspur im Sand. Denn bei der Vernehmung nach seiner Festnahme am 4. April hatte der gestrauchelte Popbarde noch beteuert: „Ich möchte jedenfalls festhalten, dass ich im Laufe der Jahre Kokain nie weitergegeben hatte und nur für den Eigenkonsum kaufte.“

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