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Christoph Peschek soll neuer
Rapid-Manager werden

Dafür soll sich die SPÖ-Nachwuchshoffnung aus der Politik zurückziehen

Rapid-Vizepräsident Christoph Peschek. © Bild: GEPA pictures/ Philipp Brem

Der Wiener SPÖ-Gemeinderatsabgeordnete Christoph Peschek soll Rapid-Manager werden - und sich dafür aus der Politik zurückziehen. Laut Medienberichten ist vorgesehen, dass der 31-Jährige Leiter der Geschäftsstelle beim grün-weißen Fußballverein wird. Sein Mandat wird er, so wird kolportiert, dafür zurücklegen. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es vorerst nicht.

Laut "Kurier" legt Peschek sein Amt als ehrenamtlicher Rapid-Vizepräsident zurück, um ins operative Geschäft einzusteigen. Er soll dort am Donnerstag zum Leiter der Geschäftsstelle gekürt werden und als "Gesamtkoordinator" tätig werden. Zugleich verabschiedet sich die rote Nachwuchshoffnung aus dem Gemeinderat, heißt es. Peschek ist derzeit weiters Lehrlingssprecher der Wiener SPÖ und Jugendvorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter.

Keine Bestätigung

Im SPÖ-Rathausklub hieß es dazu auf APA-Anfrage am Mittwoch lediglich, dass man Gerüchte nicht kommentiere. Auch der österreichische Fußball-Rekordmeister wollte sich an den Spekulationen nicht beteiligen und verwies auf die Ordentliche Hauptversammlung am Donnerstagabend (ab 19.00). Peschek selbst war für die APA vorerst nicht erreichbar.

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