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Hundehalterin muss ins Gefängnis

Verstoß gegen Tierhaltung: Frau zahlt Strafen in Höhe von 1.500 Euro nicht

Eine Hundehalterin im Burgenland muss ins Gefängnis. © Bild: Thinkstock.de

Weil sie Verwaltungsstrafen in der Höhe von insgesamt 1.500 Euro nicht gezahlt hatte, ist eine Hundebesitzerin aus dem Südburgenland festgenommen worden. Die Frau aus dem Bezirk Güssing war wegen Verstößen gegen Bestimmungen zur Tierhaltung zur Kasse gebeten worden. Sie muss nun eine 36-tägige Ersatzfreiheitsstrafe absitzen, bestätigte die Polizei am Freitag.

Gegen die Hundebesitzerin, die über 30 Vierbeiner in einem Wohnhaus und im dazugehörigen Garten gehalten haben soll, gab es in Vergangenheit mehrfach Beschwerden von Anrainern, hieß es von der Exekutive. Die Frau hatte erst kürzlich für Schlagzeilen gesorgt, als sie in Deutschland mit 14 Vierbeinern im Wagen gestoppt worden war.

Unter anderem wegen Verstößen gegen das Tierhaltegesetz und gegen das Tierseuchengesetz verhängte die zuständige Behörde Geldstrafen. Die Hunde seien nicht artgerecht gehalten worden: "In diese Richtung wird jetzt auch ermittelt", so ein Beamter. Derzeit bemühe man sich gemeinsam mit dem Ehemann der Burgenländerin, eine Lösung für die Hunde zu finden, damit diese entsprechend betreut werden. Gegen die Hundehalterin wird auch wegen Verdacht auf Betrug ermittelt.

Kommentare

Seit November 2011 recherchiere ich über eine slowakische Organisation (als Hundemafia bezeichnet), die handelt langfristig mit Hunden.Unter der Tarnung als TS-Orga hat die Inhaftierte aus der Slowakei in Zusammenarbeit mit der Orga und auch in Kooperation einer bekannten TS-Organisation aus Deutschland ca. 800 Hunde nach Deutschland und Österreich transportier, die manche nicht tiergerecht.

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