Afrikanische Buschviper von

Verhängnisvoller Schlangenbiss

Tierpfleger nach dem Biss einer giftigen Buschviper auf der Intensivstation

Afrikanische Buschviper - Verhängnisvoller Schlangenbiss

Nach dem Biss der afrikanischen Giftschlange am vergangenen Freitag liegt der Tierpfleger in einem Linzer Spital auf der Intensivstation

Mit einem Fieberschub als Folge des Schlangengifts wurde der 39-jährige am Sonntag im Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Barmherzige Brüder gebracht und ist seither unter der Aufsicht eines interdisziplinären Ärzteteams, unter anderem einem Experten für Schlangenbiss-Folgen. Problematisch ist jedoch die mangelnde Erfahrung mit den Bissfolgen afrikanischer Giftschlangen. Gegen den Biss einer Buschviper gibt es kein Antiserum, weshalb der Mann mit Antibiotika und Medikamenten behandelt wird, die eine Blutgerinnung fördern.

Der erfahrene Tierpfleger und Schlangeexperte ist Mitarbeiter einer Handelsfirma, die auch mit exotischen Reptilien handelt. Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit wurde ihm zum Verhängnis.