50 Fragen über Österreich: Der große Austro-Test

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50 Fragen über Österreich: Der große Austro-Test

Einbürgerung: Die Regierung verlangt von Neo-Österreichern Wissenstest. Promi-Check: So österreichfit ist die heimische Prominenz – von Josef Hickersberger bis Harald Serafin.

Ein trockener Wissenstest hat in den vergangenen Wochen für große Aufregung und zahlreiche Diskussionen innerhalb des Landes gesorgt – bei Politikern ebenso wie an diversen Wirtshausstammtischen. Dabei handelt es sich bei den betreffenden Fragen nicht um jene aus Armin Assingers „Millionenshow“, sondern um den Mitte März bekannt gewordenen Einbürgerungstest des österreichischen Innenministeriums.

Wissen testen. Denn sämtliche Zuwanderer müssen künftig einen Wissenstest absolvieren, um ihre Verbundenheit mit dem Alpenland unter Beweis zu stellen. Nur wer mindestens die Hälfte der Fragen richtig beantwortet, erhält den rotweißroten Pass. Die zukünftigen Neo-Österreicher müssen dabei über Politik, Kunst, Kultur und Geschichte ebenso Bescheid wissen wie über einige Detailfragen zu ihrem künftigen Heimatbundesland.

Einbürgerungstest: 33 Prozent würden versagen. Nach Bekanntwerden der Testfragen ist nun eine Debatte darüber entbrannt, welche Fähigkeiten man besitzen muss, um österreichischer Staatsbürger werden zu dürfen. Ist es notwendig, zu wissen, wann genau der Bauernaufstand des 17. Jahrhunderts war oder wie „das Gemeindeamt einer Stadt mit eigenem Statut“ heißt? Denn klar ist: Dürften nur jene, die den Test bestehen, Österreicher werden, müsste man zahlreichen „Alt-Österreichern“ den Pass sofort abnehmen. Auch viele alteingesessene Staatsbürger haben mit dem Test ihre liebe Not, wie eine OGM-Umfrage belegt. Demnach hätte ein gutes Drittel der heimischen „Ureinwohner“ Probleme, den Test zu bestehen.

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