Donnerstag, 24. Dezember 2009

  • Adamovich muss 10.000 Euro zahlen

    Üble Nachrede: Von Kampusch-Mutter geklagt

    Der frühere Präsident des Verfassungsgerichtshofs (VfGH), Ludwig Adamovich, ist im Wiener Straflandesgericht wegen übler Nachrede zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro verurteilt worden. Zuvor hatte Adamovich bekräftigt, dass es Natascha Kampusch nach ihrer Entführung womöglich besser ergangen war als zuvor bei ihrer Familie. Ihren Entführer Wolfgang Priklopil bezeichnete Adamovich als "Auftragstäter". 3

    Adamovich muss 10.000 Euro zahlen
  • Wichtiger Erfolg für Barack Obama

    Mehrheit im US-Senat für Gesundheitsreform

    US-Präsident Barack Obama erzielt zum Ende seines ersten Jahres im Weißen Haus einen langersehnten Erfolg. Nach monatelangem, erbittertem Streit verabschiedete der Senat mit klarer Mehrheit seine Gesundheitsreform - das wichtigste innenpolitische Vorhaben seiner Amtszeit.

    Wichtiger Erfolg
 für Barack Obama
  • Fischer: Weihnachts- Appell an Politiker

    Mahnt Parlamentarier zu mehr Sachlichkeit

    Bundespräsident Heinz Fischer hat am Heiligen Abend einen Appell an alle Nationalratsabgeordneten gerichtet, konstruktiv zusammenzuarbeiten. Die 183 Mandatare sollten um "sachliche Diskussionen" bemüht sein, meinte er angesichts der derzeitigen Blockadesituation im Nationalrat. Das kommende Jahr werde trotz erhofften wirtschaftlichen Aufschwungs eine Herausforderung für Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, sagte der Präsident weiter. Im Fall Zogaj bekräftigte er seinen Wunsch nach humanitärem Bleiberecht. 4

    Fischer: Weihnachts-
 Appell an Politiker
  • Papst Benedikt feiert Christmette in Rom

    Tausende von Gläubigen vor Petersdom erwartet

    Zum fünften Mal seit seiner Wahl zum katholischen Kirchenoberhaupt feiert Papst Benedikt XVI. heute Weihnachten im Vatikan. Erster Höhepunkt ist die Christmette in der Heiligen Nacht im Petersdom. Mit Rücksicht auf das Alter des 82-jährigen Kirchenoberhaupt beginnt sie bereits um 22.00 Uhr. Zu dieser traditionellen Mitternachtsmesse in Rom werden wieder Tausende von Gläubigen sowie Touristen aus aller Welt erwartet. Zuvor wird auf dem Petersplatz die große Weihnachtskrippe enthüllt.

    Papst Benedikt feiert Christmette in Rom
  • Endlich ist es soweit: Das Christkind kommt

    Das Fest der Liebe und seine wahren Ursprünge

    Heute ist es endlich soweit: Das Christkind kommt! Mehr als 500 Millionen Christen in Europa - weltweit mehr als 2,2 Milliarden - feiern Weihnachten. Vom Festessen über den feierlich geschmückten Christbaum bis hin zur sehnlich erwarteten Bescherung - Vor allem für Kinder ist der 24. Dezember ein besonders aufregender Tag. Doch was feiern wir eigentlich und woher kommt das Fest ursprünglich?

    Endlich ist es soweit: Das Christkind kommt
  • Schönborn appelliert zu mehr Solidarität

    Geistlicher äußert sich auch zur Asylproblematik

    Für mehr Solidarität im Land hat Kardinal Christoph Schönborn am 24. Dezember bei "Licht ins Dunkel" plädiert. Es müsse in Österreich der Pegel der Menschlichkeit hoch genug sein, "damit Menschen in Bedrängnis 'Licht ins Dunkel' erhalten". Das gelte auch im Hinblick auf das "schwierige Asylthema". Er sei froh, dass sich die politisch Verantwortlichen um mehr "Miteinander" bemühen, das tue Österreich gut, betonte Kardinal Schönborn.

    Schönborn appelliert zu mehr Solidarität
  • Tausende feiern das Fest in Bethlehem

    15.000 zu Weihnachten in Geburtsstadt von Jesus

    Tausende von Gläubigen haben an den Weihnachtsfeierlichkeiten in Bethlehem teilgenommen. Am Nachmittag zog die traditionelle Weihnachtsprozession aus Jerusalem in der Stadt ein, die Christen als Geburtsstadt Jesu heilig ist. Die Kirchenrepräsentanten unter Leitung des lateinischen Patriarchen Fouad Twal wurden nach ihrer Ankunft von Pfadfinder-Fanfarenzügen bis zum Krippenplatz vor der Geburtskirche begleitet. Dort wurden sie von tausenden Gläubigen und Besuchern feierlich in Empfang genommen, es waren auch Auftritte von Chören aus aller Welt geplant.

    Tausende feiern das Fest in Bethlehem
  • Regen als bestes Weihnachtsgeschenk

    Australien: Niederschlag nach zehn Jahren Dürre

    Nach zehn Jahren Dürre bekommen die australischen Bauern im Hinterland der Ostküste ein besonderes Weihnachtsgeschenk: Der Wetterdienst hat für die nächsten Tage bis zu 300 Milliliter Regen angesagt. In den Orten Coonable, Gilganda, Bourke und Nyngan rund 600 Kilometer nordwestlich von Sydney dürfte es sogar Überschwemmungen geben, warnten die Meteorologen. Der Weihnachtsmann heißt "Laurence", ein Tiefdruckgebiet mit riesigen Regenwolken, das Anfang der Woche über die Westküste gezogen war.

    Regen als bestes Weihnachtsgeschenk
  • Vulkan Mayon spuckt Asche-Fontänen aus

    Philippinen: Warnung vor unmittelbarem Ausbruch

    Auf den Philippinen hat der aktivste Vulkan des Landes Mayon erneut große Mengen Asche und Lava gespuckt. Rund 50.000 Menschen sind geflüchtet und harren bei Verwandten und in Notunterkünften aus. Sie sind aus den Gefahrenzonen in Sicherheit gebracht worden und fürchten um ihr Hab und Gut.

    Vulkan Mayon spuckt Asche-Fontänen aus
  • Blutige Anschläge im Irak: 25 Leute getötet

    Über 100 weitere wurden bei Terrorserie verletzt

    Wenige Tage vor Beginn des schiitischen Ashura-Festes haben Extremisten im Irak den Terror gegen die größte Religionsgruppe im Land verstärkt. Bei blutigen Bombenanschlägen in Bagdad, Hilla und Kerbela wurden mindestens 25 Menschen getötet und mehr als 100 weitere verletzt.

    Blutige Anschläge im Irak: 25 Leute getötet
  • Tifosi: Schumacher verrät "la famiglia"

    Ferrari-Fans in Italien traurig und enttäuscht

    Mit einer Mischung aus Wehmut und Enttäuschung hat Italien auf Michael Schumachers Formel-1-Comeback bei Mercedes reagiert. Viele Tifosi fühlen sich von dem Deutschen verraten, weil er Ferrari über seine Rennfahrerkarriere hinaus ewige Treue geschworen hatte. "Ich bin von seiner Entscheidung enttäuscht, aber wir bleiben Freunde", hatte Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo über den sich abzeichnenden Abschied des siebenfachen Weltmeisters gesagt. 1

    Tifosi: Schumacher verrät "la famiglia"
  • Politiker signalisiern geschlossen Harmonie

    Parteien geben sich bei 'Licht ins Dunkel' die Ehre

    Vertreter von SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ haben sich bei "Licht ins Dunkel" bemüht, die gemeinsamen Anstrengungen aller Parteien zum Wohle des Landes hervorzustreichen. Wie am Heiligen Abend schon Tradition, fehlten auch Warnungen vor steigender Armutsgefährdung in Österreich nicht. Einig war man sich, dass die Causa Hypo restlos aufgeklärt werden müsse.

    Politiker signalisiern geschlossen Harmonie
  • Drei Kinder bei Unfall teils schwer verletzt

    Crash beim Überholen im Bezirk Gänserndorf

    Drei Kinder sind bei einem Verkehrsunfall in Niederösterreich schwer verletzt worden. Das Auto war in Groß-Schweinbarth von der Fahrbahn der B220 geraten und im Graben gelandet. Zu dem Unfall war es laut NÖ Sicherheitsdirektion bei einem Überholmanöver gekommen.

    Drei Kinder bei Unfall teils schwer verletzt
  • Weiter Angst in Athen vor Verrücktem

    Mann feuert wahllos Schüsse auf Passanten

    Die Polizei in Athen fahndet weiter nach einem vermutlich schwer geistesgestörten Mann, der wahllos mit einer Pistole auf Passanten feuert. Der Täter fährt mit einem Geländefahrzeug durch die Straßen der griechischen Hauptstadt und eröffnet schweigend das Feuer auf Menschen. In der Nacht auf Donnerstag schoss er im Westen der Stadt auf eine Frau, traf sie aber nicht. 1

    Weiter Angst in 
 Athen vor Verrücktem
  • Schumacher- Comeback in Formel 1

    23. Dezember: Fährt für drei Jahre für Mercedes

    Die Sensation ist endgültig perfekt und Michael Schumacher hat sogar noch einen draufgesetzt: Der Formel-1-Rekordweltmeister will die kommenden drei Jahre für Mercedes Grand Prix an den Start gehen. "Ich fühle mich gerade wie ein 12-Jähriger, der durch die Gegend hüpft wie ein kleiner Junge", beschrieb der Deutsche, der am 3. Jänner 41 Jahre alt wird, seine Gefühlslage.

     Schumacher-
 Comeback in Formel 1
  • 3,3 Millionen Euro unter Christbaum

    Glücklicher Steirer knackt im Lotto Doppeljackpot

    Mit einem Quicktipp hat sich ein Steirer bei der Mittwochsziehung des Lottos "6 aus 45" ein ziemlich umfangreiches Weihnachtsgeschenk bereitet: Er knackte den Doppeljackpot und bekommt mehr als 3,3 Millionen Euro. Den Tipp hatte er in Graz aufgegeben, in der neunten von zwölf Kolonnen waren die sechs Richtigen.

    3,3 Millionen Euro unter Christbaum
  • Sabres ohne Vanek auf verlorenem Posten

    2:5-Niederlage in der NHL gegen Washington

    Die Buffalo Sabres haben in der NHL eine klare 2:5-Niederlage bei den Washington Capitals kassiert, sind aber weiterhin Spitzenreiter der Northeast Division. Bei den Verlierern fehlte erneut Österreichs Eishockey-Star Thomas Vanek. Der Steirer versäumte wegen seiner Bauchverletzung bereits das dritte Match en suite.

    Sabres ohne Vanek auf verlorenem Posten
  • Ecclestone traut "Schumi" alles zu

    F1-Zampano verspricht "atemberaubendes" Jahr

    Formel-1-Chef Bernie Ecclestone ist hin und weg, Gattin Corinna versicherte volle Unterstützung und die jungen Konkurrenten freuen sich schon auf die ersten Duelle mit der PS-Legende. Und Michael Schumacher selbst macht sich keine Sorgen, dass sein Ruf ramponiert werden könnte. "Was auch immer dabei rauskommt, ich sehe es positiv. Wenn es dann vielleicht anders laufen sollte, dann muss man das auch hinnehmen", sagte der bald 41-Jährige in einem Interview mit dem TV-Sender RTL. Auch wenn man die Meinungen von außen höre, "hab ich ein gutes Gefühl. Jeder traut es mir zu und ich mir am allermeisten".

    Ecclestone traut
 "Schumi" alles zu
Seite 1 von 1