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Die NEOS haben am Montag mit dem ehemaligen EU-Generaldirektor für Forschung und Innovation und ehemaligen Rektor der Universität Eindhoven, Robert-Jan Smits, im Parlament über notwendige strategische Weichenstellungen im Hochschulbereich diskutiert. "Der österreichische Standort wird in Zukunft nur attraktiv sein und mithalten können, wenn wir gut aufgestellt sind. Es geht um strategische Profilbildung. Es muss nicht jede Hochschule alles machen", meinte von Künsberg Sarre in einer Aussendung.
Im vom Wissenschaftsministerium gestarteten Prozess zur Hochschulstrategie 2040 soll diskutiert werden, ob und wie die Hochschullandschaft neu geordnet werden soll. Ein Endbericht ist für das erste Quartal 2027 geplant. Zuletzt waren allerdings aufgrund der geplanten Sparmaßnahmen im Universitätsbereich die Universitätenkonferenz und die Privatuniversitätenkonferenz vorerst aus dem Prozess ausgestiegen. Derzeit gibt es in Österreich 23 öffentliche Universitäten, 17 Privatuniversitäten, zwei Privathochschulen, 21 Fachhochschulen und 14 Pädagogische Hochschulen.
Das Logo von NEOS fotografiert am Mittwoch, 31. Juli 2024, in Wien. Die Einreichfrist für Unterstützungserklärungen für die Nationalratswahl am 29. September 2024 endet heute am Freitag, 2. August.






