Papst Franziskus winkt der Menge in Rom. © Bild: REUTERS/Osservatore Romano

Papst Franziskus

Am 13. März 2013 wurde Papst Franziskus zum neuen Oberhaupt der katholischen Kirche gewählt. Der Papst ist der absolute Monarch des Staates der Vatikanstadt und als solcher auch Gesetzgeber. Die Aufgabe des Papstes ist es, die gesamte römisch-katholische Kirche zu leiten.

Papst Franziskus folgte Papst Benedikt XVI., der am 28. Februar zurückgetreten ist. Benedikt XVI. hatte eigenen Aussagen zufolge nicht mehr länger die Kraft, die Aufgaben seines Amtes zu erfüllen.

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Dreijähriger im Jänner ermordert - Franziskus: "Nie wieder Mafia-Opfer"

Papst Franziskus hat am Samstag in der kalabresischen Stadt Sibari eine Messe vor 250.000 Gläubigen zelebriert. Unter strahlender Sonne und bei Temperaturen um die 40 Grad warnte der Pontifex vor der "Vergötterung" des Geldes und rief die Mafiosi zur Abwendung vom Bösen auf.

Papst Franziskus besucht die Mafia-Hochburg Kalabrien.

Religion

Papst im Felsendom

Heiliger Vater wirbt bei Jerusalem-Besuch für Kooperation der Weltreligionen

Papst Franziskus hat am Montag am letzten Tag seiner knapp dreitägigen Nahost-Reise auf dem Jerusalemer Tempelberg Muslime, Christen und Juden zum gemeinsamen Einsatz "für Gerechtigkeit und Frieden" aufgefordert. Das dichte Programm seiner Reise enthielt am Schlusstag viele sensible Begegnungen. Hinzu kam außerplanmäßig ein Abstecher zum israelischen Denkmal für die Opfer von Anschlägen.

Papst Franziskus besucht den Felsendom in Jerusalem.

Ostersegen

"Urbi et Orbi" in Rom

150.000 Gläubige verfolgten am Petersplatz traditionellen Segen von Papst Franziskus

Papst Franziskus hat am Ostersonntag von der Mittelloggia des Petersdoms aus den traditionellen Segen "Urbi et Orbi" ("der Stadt und dem Erdkreis") erteilt. Rund 150.000 Gläubige verfolgten bei schönem Frühlingswetter die Zeremonie auf dem Petersplatz. Vor dem Segen hatte Franziskus die Ostermesse zelebriert. Die Zeremonie wurde in zahlreiche Länder übertragen.

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Vatikan

Papst am Kreuzweg

Zehntausende Gläubige bei Zeremonie: Christen erinnern an Leiden und Sterben Jesu

Im Heiligen Land und in Rom haben Christen am Karfreitag an das Leiden Jesu erinnert. Papst Franziskus wohnte in der Ewigen Stadt gemeinsam mit zehntausenden Menschen dem Kreuzweg am Kolosseum bei. Auf der Via Dolorosa in Jerusalem nahmen zahlreiche Menschen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen an der traditionellen Prozession teil. Viele von ihnen trugen große Holzkreuze.

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Ostern mit dem Papst

Zehntausende Gläubige bei Kreuzweg vor dem römischen Kolosseum erwartet

Mit einem Gottesdienst im Petersdom hat Papst Franziskus am Karfreitag des Leidens und Sterbens Jesu gedacht. Nach Lesungen aus der Heiligen Schrift und den Großen Fürbitten stand die Verehrung des Kreuzes im Zentrum der Feier. Zu Beginn der Kreuzanbetung warf sich Franziskus, wie es die Karfreitagsliturgie vorschreibt, zu Füßen des Altars. Hier verweilte er einige Minuten lang betend.

Der Papst wäscht die Füße von Gläubigen.

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