Fakten von

Zwei Mountainbiker bei
Unfällen in Salzburg schwer verletzt

Mann und Frau kamen jeweils ohne Fremdverschulden zu Sturz

Bei der Abfahrt von der Spitze des Salzburger Gaisbergs ist am Montag zu Mittag auf der Höhenstraße ein 38-jähriger Mountainbiker schwer gestürzt. Am Rad des Mannes dürfte die Sattelstütze oder der Fahrradsattel gebrochen sein. Der Salzburger erlitt schwere Kopfverletzungen und wurde nach dem Unfall vom Rettungshubschrauber ins Landeskrankenhaus geflogen. Der Mann trug einen Helm.

Etwas später kam es auch auf der Wagrainer Straße (B 163) im Pongau zu einem schweren Radunfall. Eine 35-jährige Mountainbikerin stürzte ohne Fremdeinwirkung derart unglücklich, dass sie sich nach Auskünften des Klinikums Schwarzach unzählige Knochenbrücke im Gesichts- und Kopfbereich zuzog. Ein Fremdverschulden ist nach derzeitigem Ermittlungsstand ausgeschlossen, berichtete die Polizei. Die Frau trug ebenfalls einen Fahrradhelm.

Kommentare