Zwei schwere Busunfälle in der Türkei: Mindestens fünf Tote und Dutzende Verletzte

Reisebus zwischen Antalya und Bodrum verunglückt Todesopfer bei Unfall in osttürkischer Provinz

Bei zwei Busunfällen in der Türkei sind am Mittwoch insgesamt fünf Menschen getötet und 70 verletzt worden. Zuvor war von drei Toten die Rede gewesen. Die Todesopfer forderte ein Unfall in der osttürkischen Provinz Erzincan, wo ein Überlandbus aus Istanbul in einen Straßengraben stürzte. Weitere 40 Menschen wurden verletzt, wie die türkische Nachrichtenagentur Anadolu Ajansi berichtete.

Im Südwesten des Landes war zuvor ein Reisebus auf regennasser Straße von der Fahrbahn abgekommen und umgestürzt. Bei diesem Unglück wurden 30 Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer. Der Unfall ereignete sich zwischen den Touristenstädten Bodrum und Antalya in der Nähe des Badeortes Fethiye. Hinweise, dass sich ausländische Touristen im Bus befanden, gab es zunächst nicht.

(apa)