E-Nummern von

Gefährliche Zusatzstoffe?

Was alles in unserem Essen steckt. Nicht alle Inhaltsstoffe sind unbedenklich.

Kind isst Schnitzel mit Ketchup © Bild: Corbis

Was essen wir eigentlich so den lieben langen Tag über. Mal ganz ehrlich: Solange Gemüse, Henderl und Co. nicht aus dem eigenen Garten oder vom Biobauern unseres Vertrauens stammen, wissen wir nicht wirklich, was wir alles zu uns nehmen. Oder können Sie etwa die oft lange Liste an E-Nummern auf den Lebensmittelverpackungen problemlos interpretieren? So kommt es, dass wir meist mehr Inhaltsstoffe zu uns nehmen, als uns bewusst ist. Und nicht alle davon sind unbedenklich.

In unserem Essen stecken mehrere Tausend Inhaltsstoffe. Rund 360 davon sind Zusatzstoffe, erkennbar an dem wohl bekannten Buchstaben E. Das E steht für essbar und bedeutet, dass die Stoffe innerhalb von Europa zugelassen sind. Viele der Zusatzstoffe scheinen heute nicht mehr entbehrlich. Etwa jene, die dafür sorgen, dass das Essen die oft langen Transportwege schadlos übersteht und auch zuhause länger gelagert werden kann. Nicht alle jedoch sind unbedenklich. Einige Farbstoffe beispielsweise stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Egal ob Mittagessen, Kuchen oder Joghurt - wer daher auf Nummer sicher gehen will, sollte daher so oft wie möglich auf Eigenproduktion setzen.

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