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Zlatan statt Google

Schwedische Werbeagentur hat für Superstar Ibrahimovic eine Suchmaschine kreiert

Zlatan Ibrahimovic © Bild: MARTIN BUREAU/AFP/Getty Images

Künftig wird nicht mehr gegoogelt, künftig wird zlataniert. Eine schwedische Werbeagentur hat als Gag eine Web-Suchmaschine programmiert, die speziell auf PSG-Superstar Zlatan Ibrahimovic abgestimmt ist.

Die Suchmaschine basiert auf der regulären Google-Suche, weist jedoch eine Besonderheit auf: Jeder Suchbegriff, nach dem man auf "zlaaatan.com" sucht, wird automatisch um das Keyword "Zlatan" ergänzt. Wer nach "Österreich" sucht, bekommt also die Suchergebnisse für "Österreich" und "Zlatan", wer nach "Pizza" sucht, die für "Pizza" und "Zlatan".

Zlatan-Suchmaschine
© Screenshot NEWS.AT

Wie bei Google gibt es auch einen "Auf gut Glück"-Button, nur dass der in diesem Fall anstatt wie auf Englisch "I`m feeling lucky", sondern "I'm feeling Zlatan" heißt - und direkt auf die Wikipedia-Seite des Stürmers verweist.

Keine Erlaubnis

"Wir haben ihn nicht um Erlaubnis gefragt, aber wir hoffen, dass er es als Spaß sieht", sagte Andreas Killander von der Agentur "SweetPop" dem "Independent".

Künftig muss man also darauf achten, in welchem Kontext man "zlatanieren" verwendet. Seit 2012 steht das Verb ja mit der Bedeutung "stark dominieren" im schwedischen Duden. In Zukunft muss vielleicht eine zweite hinzugefügt werden.

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