Wussten Bischöfe von Missbrauchsfällen?
Schwere Vorwürfe gegen Schönborn und Co

Ex-Caritas-Präsident: Man habe zu wenig reagiert profil: Strukturänderungen wurden nicht durchgeführt

Wussten Bischöfe von Missbrauchsfällen?
Schwere Vorwürfe gegen Schönborn und Co © Bild: APA/Schlager

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, kritisiert der ehemalige Generalvikar und frühere Caritas-Präsident Helmut Schüller den Wiener Kardinal Christoph Schönborn und andere Bischöfe. Sie hätten seit langem von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche gewusst, aber zu wenig dagegen unternommen.

Schüller, der bis 2005 auch die Ombudsstelle für sexuellen Missbrauch der Erzdiözese Wien leitete, erklärt im Gespräch mit "profil", er habe Schönborn "in vielen Fällen in Kenntnis gesetzt. Wegen der Langsamkeit, mit der oft reagiert wurde, haben wir immer wieder gedrängt, etwas zu tun." Er habe aber auch anderen Bischöfen Missbrauchsfälle bekannt gemacht, die in deren Diözesen passiert seien. Schüllers Forderungen nach Strukturänderungen hätten bei der österreichischen Bischofskonferenz kaum Gehör gefunden. Nach zehn Jahren im Amt habe er, Schüller, sich "seelisch-psychisch ausgelaugt" gefühlt und sei aus dem Amt geschieden. Schüller: "Man wird dabei zum Feigenblatt, wenn Grundsätzliches nicht stimmt."

Mehr dazu lesen Sie im profil 04/2011

Kommentare

\"Aufruf zum Widerspruch\" . . . einfach zum Nachdenken . . .

. . . wenn man/frau sich retrospektive vergegenwärtigt, wie sich Monsignore Mag. Helmut Schüller mit seiner “Pfarrerinitiative“ in die breite Öffentlichkeit “hochgespielt“ hat, dann fällt auf, daß er dahingehend meist entweder im Windschatten bzw. zeitgleich mit der in breitester medialer Öffentlichkeit geführten kirchlichen Mißbrauchsdebatte in Erscheinung trat.

“Endgültig auffällig“ geschah dies in den Tagen Ende Juni/Anfang Juli 2011, als Christoph Kardinal Schönborn wieder einmal “österreichweit“ an der Reihe war.

Bedarf es noch weiterer Ausführungen ?!?,

. . . außer daß die

“Schüllersche Pfarrerinitiative“

von Inhalt und Stil her lediglich als

billige und plumpe

“Kleriko-Populismus-Inszenierung“

anzusehen ist . . .

!!! Danke noch für die durchgereihte Veröffentlichung !!! Gehört nämlich nicht in allen österreichischen Printmedien zur Selbstverständlichkeit.

. . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . 1./4

in
memoriam

Prälat
Dr. Leopold Ungar

1964 -- 1991
Caritas-Präsident
von Österreich

(. . . im jahr 2012 wäre er 100 jahre . . .)
- datiert mit sonntag 7. november 1999 –
(. . . refreshed am di 24. Jänner 2012 . . .)

. . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . 2./4

und
das gewissensspieglein an der wand
spricht nun mit/zu unserem ex-caritas-presidente & generalvikar-vienna “ade“
inzwischen süffisant
“he.“ schü . . . . “he.“ schü . . . . du . . . . caritas-& seelsorge-praktikant
vertiefe christliches ethos - nicht kirchlich-scheinheiligen geist -
und
vor allem deinen menschlichen verstand
oder
bist du und ein paar andere nicht nur mit der moral schon so am sand
und
ward/seid ihr denn immer
so
. . . . .

. . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . 3./4

. . . . .
so
aufrichtig wie anständig und ehrlich - außer selbstherrlich -
soll heißen
eure wahrhaftigkeit ist entbehrlich
wenn
es geht um zivilcourage
in
unserm land
das zu können/wissen wäre nämlich ja wirklich interessant
wenn
man haben will
bei
anderen Menschen eine gute hand
für
dieses unsre so schöne und wertvolle land

. . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . 4./4

PS:

liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, nicht überall, wo
CARITAS & SEELSORGE draufsteht, ist auch SEELSORGE & KIRCHE
drinnen

oder noch höflicher formuliert:

sehr geehrte Damen und Herren, Sie brauchen nicht
"schüller\'n geh‘n",
um K I R C H E & SEELSORGE zu
versteh\'n

melden

f) . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . . . . . . und lieber Monsignore Helmut Schüller, bitte auch die "Hollabrunner Jahre" nicht vergessen, kann ja wirklich nicht ganz ausgeschlossen werden, daß "Ihre Priesterberufung" von dort "mitbeeinflußt" wurde, ganz im Gegensatz zu Ihrem jahrzehntelangen Vorgänger als allseits hochgeschätzter, hochgeachteter Caritas-Präsident von Österreich (1964 – 1991), der seine Berufung zum Priester in existentiell sehr, sehr schwierigen - nicht nur "gesellschaftlich" - Zeiten in der Benedektiner-Abtei Seckau in der Steiermark erfuhr . . . . .

. . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . .

melden

Re: f) . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . Ergänzung . . .

. . . zum angesprochenen "Kardinal H.H.G.":

"(. . .) Er war mein Religionsprofessor, und ich kannte ihn gut. (. . .) Dann ist das \'profil\' erschienen -- der Rest ist ja landesbekannt. (. . .)“

O-Ton Helmut SCHÜLLER,
Interview in DER STANDARD,
20. Jänner 2006

a) . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . Großes Fragezeichen . . . "weltanschaulicher Notstand“ . . . denn,

. . . was und wieviel wußte "Helmut, the r.-catholic-conquerer-2012" nicht erst kurz vor Erscheinen des profil vom 27. März 1995 von dem am Cover "vorgestellten Kardinal" . . . insbesondere im Hinblick darauf, daß "He." "Schü." etwa 8 Jahre eines seiner bevorzugten "Hollabrunner Religionskinder" war . . .

b) . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . Tfirst, 16.04.\'12 10:22

Re: Großes Fragezeichen . . .

Schüller ist in der gleichen Landsmannschaft Maximiliana (Studentenverbindung) wie der Vertuscherabt Lashofer von Göttweig war und Abt Lashofer habe ich schon Mitte der 1970er Jahre über Groers Missbräuche informiert, dann begann er endgültig zu vertuschen.
10 Jahre lang war Herr Mag. Schüller Leiter der Ombudstelle für sexuellen Missbrauch der Erzdiözese Wien.
An einer ordentlichen Aufklärung in der Sache des Benediktiners Groer war Schüller nicht wirklich interessiert.
Und der engste Mitstreiter von Mag. Schüller bei der Pfarrerinitiative ist der Göttweiger Pater Udo Fischer. Er ist bei der Sache Groer Kronzeuge, doch auch er schweigt.
Details:
http://opferschutz.blogspot.com/
Quelle: Tfirst, 16.04.\'12 10:22--profil / MO 16.04.2012

c) . . . . UNGAR---RELOADED---for---2012 . . . . Wirklich großes Fragezeichen,

indem

WÖRTLICH ZITIERT:

"(. . .) Die Pfarrerinitiative und deren Aufruf zum Ungehorsam kennen 86 Prozent, 67 Prozent halten es für eine gute Idee, dass diese – wie von deren Sprecher Helmut Schüller angekündigt – weltweit aktiv wird. (. . .)"
("Die Presse", Print-Ausgabe, MO 20.02.2012)

Was wollen “He“lmut Schüller & Co nun wirklich
???????????????????????????????????????????,

abgesehen von Veröffentlichung einseitigen Zahlenmaterials !!!

Man braucht wirklich kein "sogenannt Konservativer" zu sein, um "Schüllers Spiel" zu durchschauen, denn es läßt sich seit GROER 1995-98 ganz leicht nachvollziehen.

"Warum nur müssen “He.\' et alii“ das wirklich tun ?!?"

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