Ausgeplaudert von

Vanessa Mai: Was ihren
Mann an ihr so richtig nervt

Seit sechs Jahren sind Vanessa Mai und Andreas Ferber ein Paar. Im Jahr 2017 gaben die beiden einander das Ja-Wort. Und wie bei jedem Paar gibt es auch bei ihnen die eine oder andere Sache, mit denen sie sich gegenseitig in den Wahnsinn treiben.

Kein Mensch ist perfekt. Und wo, wenn nicht in einer Ehe, kommen diese kleinen Eigenheiten zum Vorschein, die den anderen früher oder später zu nerven beginnen. So auch bei Vanessa Mai und ihrem Göttergatten Andreas Ferber.

Im Gespräch mit Barbara Schöneberger für den Podcast "Mit den Waffeln einer Frau" verrät Vanessa, was ihrem Mann offenbar nicht so sehr an ihr gefällt. Vanessa selbst bezeichnet sich als "typische Frau", die eben auch gerne mal Geld für Schuhe ausgebe. Ehemann Andreas könne diese Leidenschaft nicht nachvollziehen.

Doch auch er hat eine Eigenschaft, die Vanessa in dem Gespräch mit Schöneberger bekrittelt: Laut Mai ist er ein "typischer Schwabe": "Schaffe, schaffe, Häusle baue." Naja, es gibt wohl Schlimmeres, als einen Mann, dem Arbeit und Wohnen wichtig sind. Und in Wahrheit findet Vanessa diese Eigenheit ja auch gar noch so schlimm, fügt sie ihrer Kritik doch hinzu: "Ich finde es gut, dass er so ist."