Möbel von

Wohnen im
Wandel des Lebens

Wie wir unser häusliches Umfeld unseren jeweiligen Lebensphasen anpassen

Wohnung einrichten © Bild: iStockphoto.com

Einmal einrichten und fertig? Von wegen! So, wie sich unser Leben mehr oder weniger ständig im Wandel befindet, verändert sich auch unser Lebensraum. Worauf Jünger und Ältere, Singles und Paare mit oder ohne Kinder besonders viel Wert legen.

Bei der Anschaffung der Einrichtung spielen die jeweiligen Lebensphasen eine immer wichtigere Rolle. So dienen die eigenen vier Wände Singles unter 40 Jahren vor allem als Bereich zum Auftanken und Relaxen. Diese Personengruppe kauft gerne Markenprodukte und Interieur mit schicker Optik. Dagegen lassen sich Singles über 40 weniger von modischen Trends beeinflussen. Für sie relevant sind vor allem funktionale Aspekte und Langlebigkeit.

Für Paare über 40 Jahre spielt Wohnen eine zentrale Rolle. Entsprechend viel Geld wird hier investiert. "Diese Zielgruppe legt bei ihrer Einrichtung viel Wert auf Individualität. Aber auch der gesundheitliche Aspekt ist nicht zu unterschätzen", erklärt Georg Emprechtinger, Vorsitzender der Österreichischen Möbelindustrie. Ebenso viel Wert wird auf qualitativ hochwertige Einrichtung des Schlafzimmers gelegt. Da darf es dann schon mal ein Naturbett oder ein Nachtkästchen aus unbehandeltem Naturholz sein.

Bei Paaren, deren Kinder bereits aus dem Haus sind, rangieren Aspekte wie Schadstofffreiheit ebenso wie Optik ganz oben auf der Prioritätenliste. "Handwerklichkeit, fühlbare Qualität und massive Möbel aus umweltschonender Fertigung gehören zu den Stärken der Österreichischen Möbelindustrie", betont Emprechtinger. Der natürliche Lifestyle spricht im Übrigen auch junge Familien an. Deren wohnliches Umfeld verändert sich, was die Einrichtung anbelangt, übrigens am stärksten.

Großen Einfluss auf die Kriterien, nach denen Möbel ausgewählt werden, haben dabei die Kinder. "Junge Eltern achten darauf, woher die Möbel stammen und aus welchen Materialien sie gefertigt wurden. Unbehandelte Hölzer und Materialien ohne chemische Zusätze sind ebenso wichtig wie Funktionalität und Sicherheit", so Emprechtinger.