WM-Qualifikation von

Der ÖFB in der Einzelkritik

David Alaba als Erlöser und viele wackere Kämpfer - Die ÖFB-Spieler in der Einzelkritik

David Alaba © Bild: GEPA/Kelemen

Robert Almer - 3
Wurde selten gefordert. Wenn er da sein musste, griff er zu.

György Garics - 2
War aktiv und hinten souverän.

Aleksandar Dragovic - 3
Ohne Fehler, aber auch nur selten gefordert.

Sebastian Prödl - 3
Wie Innenverteidiger-Kollege Dragovic ebenfalls nicht überbeschäftigt.

Christian Fuchs - 3
Schloss in der ersten Hälfte an die schlechte Leistung des Deutschland-Spiels an. Lenkte in der zweiten Halbzeit dank Offensivdranges von seiner Defensiv-Unform ab, sammelte vorne Selbstvertrauen und wurde von Minute zu Minute besser. Am Ende sogar hinten stark.

Veli Kavlak - 4
Sah mit seiner Nasenmaske schaurig aus. Wurde zur Halbzeit ausgewechselt.

Julian Baumgartlinger - 3
Laufstark und einsatzfreudig wie eh und je. Haufenweise verunglückte Pässe.

Martin Harnik - 3
In der ersten Hälfte komplett abgetaucht. Wachte im zweiten Durchgang auf und sorgte für ein paar gelungene Aktionen. Leider auch ein paar Chancen vernebelt.

David Alaba - 1
War immer und überall. Durfte in Hälfte zwei offensiver spielen, was ihm sichtlich behagte. Erlöste mit seinem Abstaubertor.

Guido Burgstaller - 2
Sehr lauffreudig und bemüht. Arbeitete auch nach hinten und war in der allgemein verkrampften ersten Hälfte ein Aktivposten nach vorne, wenn auch glücklos. Wurde in der 60. Minute durch Arnautovic ersetzt.

Andreas Weimann - 3
Rackerte und kämpfte. Glücklos bei der Ballannahme. Prüfte in der 66. Minute Tormann Forde mit einem Schuss genau in dessen Arme. Wurde in der 73. Minute durch Marc Janko ersetzt.

Christoph Leitgeb - 3
Kam zur zweiten Halbzeit für Kavlak. Die fehlende Spielpraxis machte sich ein wenig bemerkbar, er fand aber immer besser ins Spiel.

Marko Arnautovic - 3
Kam in der 60. Minute für Burgstaller und ferselte den Ball gleich einmal ins Out. Trotzdem ging fortan über die linke Seite mehr als davor.

Marc Janko -
Kam in der 73. Minute für Andreas Weimann und durfte sich über den Sieg mitfreuen.

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