Brasilien von

Fußball-Weltmeisterschaft 2014:
Der 4. Spieltag im Spotlight

Bisher noch kein Remis, Hymne ausgefallen und der Pechvogel des Tages

Kolasinac © Bild: Reuters/Moraes

Vier Spieltage sind bei dieser Fußball-Weltmeisterschaft 2014 bereits vergangen und noch immer lässt das erste Unentschieden auf sich warten. Auch das Abspielen der Hymnen lässt manches Mal – vergeblich – auf sich warten. Die Erkenntnisse vom 4. WM-Spieltag nach einem 2:1-Sieg der Schweiz über Ecuador, einem 3:0-Erfolg von Frankreich und dem mühevollen 2:1 Argentiniens über Bosnien.

Noch kein Remis

Bei dieser Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien gibt es immer noch kein 0:0, was sehr erfreulich ist. Aber auch auf das erste Unentschieden an sich warten wir noch. Besonders gefährlich kamen der ersten Punkteteilung Schweiz und Ecuador. Haris Seferovic hatte aber etwas dagegen und traf in der dritten Minute der Nachspielzeit

Keine "Marsellaise"

Die „Marsellaise“ ist eine der schönsten Hymnen der Welt. Abgespielt wurde sie in Porto Alegre dennoch nicht. Technische Probleme verhinderten das traditionelle Abspielen der Musik vor Beginn der Partie Frankreich-Honduras. Die Fans der „Equipe Tricolore“ wussten sich aber zu helfen und intonierten ihre Hymne einfach a capella während des Spiels. Gleich mehrmals und umso lauter.

Frankreich-Fans
© imago/Xinhua Es gab zwar keine Hymne, die Frankreich-Fans sangen aber trotzdem

Erstes "Skandälchen"

Den ersten kleinen Skandal gibt es aus dem Lager der Kroaten zu vermelden. Dort ist man auf die Presse böse, weil Nacktfotos der Spieler veröffentlicht wurden. Alle kuriosen und wissenswerten Geschichten gibt es in den immer aktuellen WM-Splitter zu lesen.

Pechvogel des Tages

Da vertritt man seine Heimat das erste Mal bei einer WM und erzielt bereits nach drei Minuten ein Tor. Klingt nach einem Märchen. Für Sead Kolasinac wurde dies aber zur Wahrheit. Und zu einem Albtraum. Der Verteidiger von Bosnien-Herzegovina traf nämlich ins eigene Tor.

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