"Wir nehmen den Hut und sagen Adieu": Ewiger Statutenstreit spaltet Wiener BZÖ

Stellvertretende Landesobleute erklären Rücktritt Streitereien um legitime Nachfolge bei Obmannschaft

Paukenschlag in der Wiener BZÖ-Zentrale: Seit einem Jahr spaltet ein Streit um die Obmannschaft die Wiener Landespartei. Wie NEWS.at exklusiv erfahren hat, wollen heute die drei stellvertretenden Landesobleute Dietmar Schwingenschrot, Alfred Haberl und Erhard Turtenwald ihre Konsequenzen ziehen und ihren Partei-Austritt bekannt geben.

Die drei stellvertretenden Landesobleute sowie etliche Mitglieder legen nicht nur ihre Funktionen zurück sondern auch ihre Parteimitgliedschaft.

Der Statutenstreit beim Wiener BZÖ zieht sich bereits seit einem Jahr hin. Demnach herrschte Unklarheit über die legitime Nachfolge der Obmanschaft. Ein Schiedsgericht gab den Ansprüchen um die Gruppe Schwingenschrots recht. Michael Tscharnutter ignorierte diesen Schiedsgerichtsspruch bis heute. Schwingenschrot und seine Gefolgschaft wollen daraus nun Konsequenzen ziehen und erklärten: "Wir nehmen den Hut und sagen Adieu!"

(red)

Kommentare

SCHADE UM DEN RÜCKTRITT! Die Gruppe um Herrn Schwingenschrot waren wenigstens die EINZIGEN IN WIEN die etwas Bewegt haben. Normalerweise sollten Michael Tscharnutter und seine Konsorten zurücktreten -wo kommen wir denn da hin, wenn nicht einmal mehr dem Gerichtsspruch Folge geleistet wird!! Abgesehen davon unternimmt Tscharnutter samt Gefolge rein garnichts zur Verbesserung von Wien!!

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