Wüstencamp von

Wild Girls: Kader Loth ist raus

40-Jährige hat den Zickenkrieg mit ihren jüngeren Kontrahentinnen verloren

  • Wild Girls - Auf High Heels durch Afrika
    Bild 1 von 15 © Bild: RTL/Stefan Menne

    Kader Loth muss die Wüste als erstes "Wild Girl" verlassen. Senna Gammour und Co. haben so entschieden.

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    Senna Gammour und Barbara Engel (l., beide stehend) und (sitzend v.l.) Kader Loth, Sara Kulka, Jinjin Harder und Ingri Pavic

Schon in der ersten Folge des Wüstencamps startete der Zickenkrieg, diese Woche ist er munter weiter gegangen. 16 Promi-Frauen auf einem Haufen - das kann einfach nicht gut gehen. Während sich Austro-Export Conchita Wurst aus den Streitigkeiten eher raushält, war Kader Loth stets mitten drinnen. Das musste sie nun mit dem unfreiwilligen Abgang bezahlen.

Kader Loth hat bereits "Big Brother" und "Die Alm" überstanden. Bei "Wild Girls" musste die 40-Jährige nun aber schon sehr früh w.o. geben. Allerdings unfreiwillig. Weil sie sich nicht so wohl fühlte und sich nicht genug in die Gruppe integriert habe, wurde Kader Loth von ihren Kolleginnen aus der Wüste verbannt. Insgesamt sieben Kandidatinnen, darunter Sarah Knappik und Fiona Erdmann, entscheiden sich für Kader und damit im Endeffekt gegen sie.

Kader Loth verabschiedet sich mit einem Lächeln. "Mir hat es Riesenspaß gemacht mit euch. Ich wäre gerne ein paar Tage länger geblieben. Ich akzeptiere eure Meinung und man muss es sportlich sehen", gibt sie zu Protokoll. In Wahrheit schäumt Kader aber vor Wut, kann sie doch absolut nicht verstehen, warum ausgerechnet sie als erste Kandidatin gehen soll. Zur Schuldigen hat sie "Dschungelcamp"-Fiona auserkoren, die sie der "Verschwörung" verdächtigt.

Quoten im Sinkflug

Neben Kaders Abgang sorgte vor allem der Zickenkrieg zwischen Senna und Jinjin für Aufregung. Allzu viele Zuschauer haben diesen aber gar nicht mitbekommen, denn die "Wild Girls" befinden sich im Quoten-Sinkflug. Waren letzte Woche noch 2,62 Millionen Deutsche und 131.000 Österreicher vor den Fernsehgeräten mit dabei, waren es diesmal schon deutlich weniger. Ganze 700.000 Zuseher hat das "Wüstencamp" binnen einer Woche verloren. Leicht bekleideten Damen bei der Ziegen-Jagd zuzusehen macht eben doch nicht so vielen Menschen Spaß, wie RTL ursprünglich angenommen hatte.

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