Serienvergewaltiger von

Polizei prüft dutzende Fälle

Frauen zu Gegenüberstellung geladen - Verdächtiger seit sieben Jahren in Wien

Im Fall eines Serienvergewaltigers in Wien rollt die Polizei nun ältere Fälle wieder auf. © Bild: APA/Neubauer

Im Fall eines mutmaßlichen Wiener Serienvergewaltigers werden nun zahlreiche ältere Fälle wieder aufgerollt: Der 28-jährige Mustafa A. ist bisher von sieben Frauen als ihr Peiniger wiedererkannt worden. Der mutmaßliche Täter wird weiter von der Wiener Polizei einvernommen. "Mehrere Personen sind zur Gegenüberstellung geladen", sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger am Freitag.

Der 28-Jährige, der sich nach seiner Ausforschung in der letzten Dezember-Woche nach Ungarn abgesetzt und dort am 30. Dezember festgenommen worden war, befindet sich nun offiziell in Gewahrsam der Justiz. Die Polizei untersucht nun in dutzenden weiteren Fälle von Vergewaltigung, ob der 28-Jährige als Täter in Frage kommt.

Verdächtiger lebt seit sieben Jahren in Wien

"Es werden zig Fälle auch aus den vergangenen Jahren überprüft. Der Verdächtige wohnte ja seit sieben Jahren in Wien", sagte Keiblinger. "Wir arbeiten uns jetzt in die Vergangenheit vor." Zunächst schauen sich die Ermittler Fälle der vergangenen beiden Jahre an. Laut Keiblinger sind in Wien 73 von 253 Vergewaltigungen bzw. Vergewaltigungsversuchen aus den ersten drei Quartalen 2012 ungeklärt, die Zahlen für den Rest des Jahres liegen noch nicht vor. Aus dem Jahr 2011 sind in 96 von 274 Fällen die Täter noch nicht ausgeforscht. Erkenntnisse erhoffen sich die Ermittler unter anderem durch den Abgleich von DNA-Spuren.

Der 28-Jährige hat die ihm zur Last gelegten Vergewaltigungen bis jetzt geleugnet. Zugegeben habe er, so Keiblinger, einige der Opfer angesprochen zu haben, und Delikte wie Handy-Raub. Polizeibekannt ist der Verdächtige in Zusammenhang mit gefährlicher Drohung, Körperverletzung und Nötigung.

Kommentare

Martin Edtmaier

Und wie geht das solch eine Kreatur bei uns 7 Jahre lebt und dabei schon straffällige wurde ohne sofortige Abschiebung????
Wir nehmen schon jeden Scheiss der zu uns kommt! Wo bleibt hier der Grüne Aufschrei? Aber nein besser die Kirchen besetzen mit den ach so armen Asylwerbern.Und unsere Idioten da oben streiten wegen einen Präsenzdienst bzw.Berufsheer anstatt uns von solchen Zecken zu befreien!

Ich bin sicher, der kriegt weniger Strafe als der Küssel wegen seiner frisierten Homepage.

Wie kommt es, daß eine solche Kreatur 7 Jahre in A ist und serienvergewaltigt? Wovon hat er gelebt? Hat er eine E-card? War er gar beim "AMS beschäftigt", und hatte dadurch genügend Zeit? Hier ist einiges danebengegangen in unserem Ver...cher-Einwanderer-
staat. Es ist davon auszugehen, daß zukünftige Regierungen eine deutlich zu ändernde Handhabe umsetzen (müssen).

petra1965

weiß nicht was besser wäre ,, der knast (auf unsere kosten) oder zurück in die heimat... für immer

Verdächtiger lebt seit sieben Jahren in Wien !
I hoff es kommt net zu rassistisch rüber wenn i sag; es wär besser gewesen wenn er die letzten 7 Jahre im Taurusgebirge bei seinen Ziegen geblieben wäre....na die armen Ziegen =(

Na klar der musste doch so viele belästigen, wie hätte er sonst seinen Lebensunterhalt bestreiten können wenn er nicht die Opfer ausraubt. Weg mit dem Dreck, nur Abschaum dieser Bursche.

Küssel 9 Jahre, dieser Kreatur wünsch ich 20 Jahre und hoffe stark dass sich die anderen Häftlige um ihn beim duschen kümmern. Und zwar für jede Frau mindestens ein mal.

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