Wien von

Überfall in U-Bahn

14-Jähriger am hellichten Tag von drei Jugendlichen ausgeraubt. Täter gefasst.

U-Bahn Wien © Bild: Wiener Linien/Johannes Zinner

Am helllichten Tag ist bei einer belebten Wiener U-Bahn-Station auf der Donauinsel ein 14-jähriger Bursche überfallen worden. Der Schüler der Vienna International School wurde am Freitag von drei Jugendlichen bedroht und aufgefordert, Bargeld zu übergeben. Als der 14-Jährige der Aufforderung nicht nachkam, kassierte er von einem der Räuber eine Ohrfeige, berichtete die Polizei am Samstag.

Nach dem Schlag übergab der Bursche sein Bargeld. Seine drei Freunde, die den 14-Jährigen begleitet hatten, beobachteten den Vorfall eingeschüchtert.

Das Raubopfer verständigte sofort die Polizei. Die drei Räuber im Alter von 15 bis 18 Jahren wurden noch bei der U1-Station in der Donaustadt festgenommen.

Kommentare

Je weniger Polizei wir haben,
je mehr wie beim Heer einsparen,
je mehr wir die Grenzen öffnen.... um so sicherer wird Österreich (Zumindest verkünden das immer wieder ÖVP Innenministerinnen).

Sanuku melden

Abschieben oder in den Jugendknast falls es österreichische Staatsbürger sind.

Unabhängig vom Alter oder Migrationshintergrund habe ich eine Null Toleranz wenn es um die Sicherheit meiner Kinder geht und es mir scheißegal wenn hier wieder irgendein, kinderloser Gutmensch der Meinung ist das hier es sich doch "nur" wieder um Jugendliche handelt die keine Perspektive haben.

Urlauber2620
Urlauber2620 melden

Auch meine Meinung Sanuku.Ich würde dem Pack schon Perspektive zeigen.

derpradler
derpradler melden

...und wahrscheinlich auf freiem Fuße angezeigt!

freud0815 melden

jaja urlauber würd auch eingeschüchtert daneben stehen.....zivilcourage ist in wien nicht gerade gross angesagt, da shaut man lieber elegant weg, egal ob kindern handies geklaut oder frauen vergewaltigt werden, aber wehe es stört einem jemand durch lautes telefonieren die ruhe-die werden in die schachte geschubbst

11223344 melden

man soll nicht von sich selbst auf andere schliessen, und laut telefonierer sind sowieso das letzte in den öffis

Und was passiert? Genau gar nichts! Vor allem dann wenn Migrationshintergrund vorliegt, denn dann darf niemand überhaupt ein Wort darüber verlieren.

Seite 1 von 1