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Wer künftig Wien regiert

Am Dienstag konstituierte sich der Landtag - Die Köpfe der neuen Stadtregierung

Häupl und Vassilakou © Bild: APA/Georg Hochmuth

Am Dienstag setzte sich erstmals das neue Wiener Stadtparlament zusammen. Nach der Angelobung der Abgeordneten und der Wahl Michael Häupls zum Bürgermeister werden am Nachmittag auch die amtsführenden Stadträte gewählt. Überraschungen wird es dabei jedoch keine geben: die neue alte Stadtregierung im Portrait.

Michael Häupl
© APA/Helmut Fohringer

Michael Häupl, 66
Bürgermeister

Der gebürtige Niederösterreicher regiert mittlerweile seit 21 Jahren die Geschicke der Bundeshauptstadt. Michael Häupl trat in den "Verband Sozialistischer StudentInnen" ein und wurde 1975 dessen Bundesvorsitzender. 1983 zog Häupl in den Landtag ein, 1988 wurde er Stadtrat für Umwelt und Sport. 1993 übernahm er die Führung der Wiener SPÖ und am 7. November 1994 löste er Helmut Zilk als Bürgermeister ab. Häupl ist seit 2011 in dritter Ehe mit der ärztlichen Leiterin des Wilhelminenspitals, Barabar Hörnlein, verheiratet und hat zwei Kinder aus seinen früheren Ehen.

Maria Vassilakou
© APA/Hans Punz

Maria Vassilakou, 46
Vizebürgermeisterin
Stadträtin für Verkehr, Klimaschutz, Stadtentwicklung, Energieplanung und Bürgerbeteiligung

Die gebürtige Griechin Vassilakou geht in ihre zweite Amtszeit als Vizebürgermeisterin. Wie Häupl begann die Sprachwissenschaftlerin ihre politische Karriere in der Hochschülerschaft, wo sie als Sozial- und Ausländerreferentin tätig war. 1996 zog sie in den Landtag ein, 2001 wurde sie nicht-amtsführende Stadträtin. Nachdem sie 2009 ein Angebot ablehnte, stellvertretende Umweltministerin in Griechenland zu werden, führte sie die Wiener Grünen 2010 erstmals in die Stadtregierung. Vassilakou ist seit 1995 verheiratet.

Renate Brauner
© APA/Georg Hochmuth

Renate Brauner, 59
Stadträtin für Finanzen und Internationales

Renate Brauner begann ihre politische Karriere 1983 in der Bezirksvertretung Margareten. 1990 wurde die Ökonomin Landtagsabgeordnete, seit 1996 ist sie amtsführende Stadträtin. Bis 2004 war sie für die Ressorts Integration, Frauen, Konsumentenschutz und Personal zuständig, danach übernahm sie die Bereiche Gesundheit und Soziales. Seit 2007 ist sie für die Stadtfinanzen zuständig. In jungen Jahren waren Brauner und Häupl ein Paar und sind bis heute eng befreundet.

Sandra Frauenberger
© APA/Georg Hochmuth

Sandra Frauenberger, 49
Stadträtin für Frauen, Integration, Bildung und Bäder

Frauenberger kam über die Gewerkschaft der Privatangestellten in die Politik. Nach mehreren Stationen (Jugendreferentin, Leiterin der Bundesfrauenabteilung) in der GPA wurde die ehemalige Bankangestellte 2001 in den Wiener Landtag gewählt und ist seit 2007 Stadträtin. Frauenberger ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Michael Ludwig
© APA/Georg Hochmuth

Michael Ludwig, 54
Stadtrat für Wohnbau

Der promovierte Historiker und Politikwissenschaftler Ludwig stieg in der Floridsdorfer Bezirksvertretung in die Politik ein. 1999 wechselte er von der Bezirksvertretung in den Landtag, 2007 folgte er Werner Faymann als Wohnbaustadtrat nach. Davor war Ludwig auch lange in der Privatwirtschaft, genauer gesagt in der Erwachsenenbildung, und brachte es bis zum Vizepräsidenten der Österreichischen Volkshochschulen.

Andreas Mailath-Pokorny
© APA/Georg Hochmuth

Andreas Mailath-Pokorny, 56
Stadtrat für Kultur und Sport

Der ausgebildete Diplomat trat nach dem Studium der Rechts- und Politikwissenschaft sowie der Internationalen Beziehungen 1986 in den Diplomatischen Dienst ein, bevor er zwei Jahre später ins Kabinett von Bundeskanzler Franz Vranitzky wechselte. Nach weiteren fünf Jahren als Leiter der Sektion für Kunstangelegenheiten im Bundeskanzleramt wurde Mailath-Pokorny 2001 Stadtrat. Der dreifache Vater ist mit Sonja Kato verheiratet, die von 2001 bis 2010 selbst für die SPÖ im Landtag gesessen ist.

Ulrike Sima
© APA/Georg Hochmuth

Ulrike Sima, 47
Stadträtin für Umwelt, Stadtwerke und Wiener Linien

Die Tochter des ehemaligen Kärntner Landeshauptmanns und SPÖ-Mitgründers Hans Sima zog mit 18 Jahren zum Studium der Molekularbiologie nach Wien, wo sie sich auch bei der Hochschülerschaft engagierte - damals aber noch bei den "Grünen und Alternativen StudentInnen". Nach dem Studium begann sie bei der Umweltschutzorganisation "Global 2000" zu arbeiten, 1999 wechselte sie auf einem SPÖ-Ticket in den Nationalrat. 2004 verließ sie das Hohe Haus und übersiedelte in die Wiener Stadtregierung. Sima ist zweifache Mutter, bis 2008 war sie mit dem früheren Stadtrat und - seit Dienstag - neuen SPÖ-Klubobmann im Landtag, Christian Oxonitsch, verheiratet.

Sonja Wehsely
© APA/Georg Hochmuth

Sonja Wehsely, 45
Stadträtin für Soziales, Gesundheit und Jugend

Wehsely fand schon in ihrer Jugend zu den Sozialdemokraten, 1992 wurde sie Chefin der Sozialistischen Jugend der Bundeshauptstadt. 1996 wurde sie erstmals in den Landtag gewählt, 2004 zur Stadträtin berufen. Privat ist die studierte Juristin mit dem SPÖ-Klubobmann im Parlament, Andreas Schieder, verbandelt und hat mit ihm auch einen Sohn. Wehselys Schwester Tanja ist stellvertretende Vorsitzende des SPÖ-Klubs im Rathaus.

Kommentare

Praetorianer

...wen man das liest diese Lebensläufe ist das ja schon ein Familienbetrieb die SPÖ...da gibt's sicher noch viele die miteinander verbandl sind...die roten sollen ganz leise sein und nie wieder ander anschwärzen wegen Proporz und so.....die san die ärgsten...die Familie muss ja gewinne machen und zusammenhalten...

Praetorianer

was ich hier sehe ...nur alte Gesichter...Sesselkleber....nix neues....schade um die Zeit die ich mit dem gang zur Wahlurne vertan habe! Klar das man ein Fr. Sima beschäftigen muss ist doch ihr Vater ein SPÖ Mitbegründer und mit SPÖ Klubobmann verheiratet...na da brauch ma sich kane sorgen machen um die beiden!!!

Roy2010
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Spinat

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Natürlich gibt es auch Spinat, aber wenn man Spinat haben will, dann muss man eine Gemüsezeitschrift lesen.

Ivoir
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Also mal ehrlich die Hand hoch. Wie viele Wiener haben hier gepostet?
Ehrlich; hab ich gesagt. ;)

Nudlsupp melden

Da haben Sie Ihre Antwort. :-) Sehr aussagekräftig. Da kann man zumindest erahnen, worum es so einigen Kampfpostern hier tatsächlich geht.

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Ich weiss nicht, gelte ich schon als Wiener wenn ich 10 Jahre hier wohne aber italienischer Staatsbürger bin?

christian95 melden

Seit 1920 haben wir diese Verfassung mit diesen 9, längst überflüssigen Bundesländern. Damals gab es kein Internet, Handys, EU oder Autos. SPÖ+ÖVP verwalten diesen Staat weiterhin wie vor 100 Jahren!
Die 99 BH´s hat sogar noch der Kaiser geschaffen. Um diese 92 Regierungsmitglieder und über 770 Abgeordnete - neben der EU wo bekanntlich schon 80% der Vorschriften kommen, zu finanzieren, müssen

christian95 melden

.. wir immer höhere Steuern bezahlen.
Wien verwaltet sich gleich doppelt. einmal als Bundesland und nochmals als Stadt. Ein Heer von Politikern und Beamten (aus Bund und Ländern) kassiert monatlich Pensionen über € 12.000,-!

christian95 melden

Noch NIE!!!! haben sich Politiker, mit ihren von ihnen selber genehmigten Pfründen, selber eingespart.
So lange wir immer wieder solche Typen wählen die Reformen verweigern verdienen wir nichts anderes.

Nudlsupp melden

Ich würde sagen, dann schauen wir mal, was sich in den Bundesländern jetzt ändert, wo die F mitregiert. Man darf gespannt sein ..... wobei, siehe auch Wien ... sobald es Versorungsposten gibt, sind sie ALLE (!!) gleich, unsere Parteien. Werden Sie für Ihre Lügenpropaganda eigentlich bezahlt, Christian?

Das ist eine veritable Regierung bestehend aus einer Lügnerin (kann ich beweisen) und einem "Weinseligen" (sind ja laut den Wiener Liedern alle) nur der als deren "Führer" ein bisschen mehr!

Cyrus110 melden

bürokratie, freunderlwirtschaft und vieles mehr, das man hier dank unserer guddi politiker und scheinheiligen medien nicht schreiben darf! die, die noch ein bisschen grips haben wissen was gemeint ist!

christian95 melden

Die Wiener freuen sich darüber und wählen solche Leute immer wieder.
Wien verdient nichts anderes. Bald haben wir auch so eine "unabhängige Presse" wie in China, Nordkorea oder Kuba.

Nudlsupp melden

Lieber Christian, da Sie unser schönes Land fortlaufend mit Unrechtsregimen wie China, Nordkorea oder Kuba vergleichen, erlauben Sie mir eine Frage: Glauben Sie tatsächlich, daß Sie in einem dieser Länder, ebenfalls die Möglichkeit hätten, sich fortlaufend in der Art und Weise zu äußern, wie Sie das hier tun, ohne daß Sie Repressalien zu befürchten hätten?

christian95 melden

Und bei uns ist es anders?
Wenn eine Stellungnahme den politischen korrekten Medien nicht gefällt, wird sie so wie in Kuba & Co gelöscht. Da unterscheiden wir uns nicht mehr. Die ÖVP z.B. will die Menschen noch mehr überwachen. (Das konnte nicht einmal die STASI in der ehemaligen DDR).

christian95 melden

Die einst so stolze SPÖ (Arbeiterpartei) lässt sich fast täglich von den Schwarzen am Nasenring vorführen. Immer wieder verlangt die ÖVP noch höhere Belastungen für die "Arbeiter" - und die SPÖ darf dazu Ja oder Ja sagen. (Sonst sucht sich die ÖVP einen anderen Partner.)

christian95 melden

Renner, Körner, Schärf, Jonas, Kreisky usw. müssen sich im Grabe umdrehen wenn sie sehen was ihre Nachfolger aus diesem schönen Land gemacht haben. Klima hat zwar die hochprofitable OMV verkauft, war aber der letzte Genosse mit Rückgrat!

Nudlsupp melden

Ja bei uns ist es anders. In Österreich werden Sie für kritische Berichterstattung weder inhaftiert, noch gefoltert, noch in Arbeitslager geschickt. Das halte ich für einen großen Unterschied. In unserem wunderschönen Land, dürften selbst Propagandisten wie Sie pausenlos Unwahrheiten verbreiten, ohne daß was passiert. Also lassen Sie bitte diese geschmacklosen Vergleiche.

Oberon

Und wieder einmal ein Forum geschlossen. "Grüner Bezirkschef will K*-Verteilungen verbieten".
Herr Redakteur, Angst vor der eigenen "Courage" oder vor der Meinung der Österreicher, oder gar vor beidem? :-) Knieweich, bis zum geht-nicht-mehr!
Anm.: Wir Österreicher sind doch gar nicht so böse, wie uns NEWS gerne sehen will. Gilt Vorurteile abbauen etwa nur für "die Anderen"??

christian95 melden

Zufall nichts als Zufall!
Lediglich bei den Freiheitlichen werden die hohen Politgagen erwähnt. Seit dem EU Beitritt braucht niemand diese hochbezahlten Bonzen.

Nudlsupp melden

Ja so ist das nun mal. Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Sagen Sie doch, was man als nichts-amtsführender freiheitlicher Stadtrat in Wien verdient, wenn man diesen Versorungsposten bekommen, und erklären dann noch, wie diese Partei glaubwürdig den Proporz und die Versorgungsposten von Schwarz-Rot anprangern will? Entweder bin ich Teil des Systems, oder GLAUBWÜRDIGER Gegner des Systems

Nudlsupp melden

Die F, ist wie die anderen Parteien auch, seit langem Teil dieses Systems. Sei es Parteiförderung, Wahlkampf-Kosten-Rückerstattung, Parteiakademien, Versorgungsposten, etc. pp. Also ist es die klassische Altpartei geworden, mit dem Unterschied, daß man halt mehr mit Dreck schmeisst, in der Hoffnung es bleibe was hängen.

christian95 melden

Diese nicht amtsführenden Stadträte sind ein weiterer Skandal! Wer braucht solche Leute?

Nudlsupp melden

Dann wäre es doch die logische Schlußfolgerung, daß die Partei der ehrlichen und anständigen Österreicher hier mal am praktischen Beispiel zeigt, daß sie wirklich anständiger sind, als die anderen. Dann wäre die Glaubwürdigkeit schon eine ganz andere, wenn man diesbezüglich wieder mal poltert Aber wenn es ums Geld geht, haben wir nun mal 3 Altparteien, die allesamt gerne kassieren

christian95 melden

Geht es um die eigenen Pfründe, hört jede Logik auf.Längst hätten sich "logisch" die 9 Bundesländer samt den 99 BH´s auflösen müssen. Seit dem EU Beitritt sind alle flüssiger als Wasser, nämlich überflüssig! Weiterhin "stopfen" sie sich auf Kosten des Steuerzahlers ihre Taschen voll.

Denksport melden

Immer wird auf den Politikern herumgehackt: ist ja auch einfach, weil da gibt es den konkreten bösen Politiker, den jeder kennt.
Dass aber in Wirklichkeit die Konzerne und Lobbis uns unsere Arbeitsplätze rauben, unser Geld saugen, unsere Gesundheit gefährden, unsere Natur zerstören, unsere Gier befeuern, und uns mit Waffen bedrohen realisieren wir nicht. Schuld ist ja der Politiker.

Nudlsupp melden

Mit Verlaub Denksport, Sie sind hier sicher jemand, dessen Beiträge man gerne liest, aber hier möchte ich Ihnen zumindest teilweise widersprechen. Bei all der Macht die Unternehmen und deren Lobbies an sich raffen, würde ich starke Politiker erwarten, die ja unsere Volksvertreter sind, und uns davor so weit es geht schützen. Man kann nicht alle Politiker in einem Topf schmeissen, aber,....

Nudlsupp melden

der Politbetrieb wie er auch in Österreich wahrzunehmen ist, lässt ehrlichen und aufrechten Personen, die wirklich nur ihrem Gewissen verpflichtet sind, kaum eine Chance. Wenn Pröll und Häupl abseits der Regierung die Linien vorgeben, wenn Generaldirektoren der Raiffeisengruppe so erfolgreich intervenieren, wenn Verbände, Gewerkschaften und Kammern...

Nudlsupp melden

so gnadenlos ihre Klientelpolitik umsetzen, und die Parteien das zulassen, wenn teilweise wirklich schwere handwerkliche Fehler passieren, dann ist es leider logische Konsequenz, daß gerade die Gruppen der Schlechtverdiener, der weniger Gebildeten, der Arbeitslosen, also alle die sich im Stich und zurück gelassen fühlen, einerseits politikverdrossen werden, anderseits dann aber auch ...

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leichter diesen Parteien zugänglich sind, die einfach mit den Ängsten dieser Leute spielen, und diese gezielt ansprechen. Verstehen Sie mich nicht falsch, für das Geld würde ich selbst nie in die Politik gehen, meiner Meinung nach, sollten Politiker deutlich mehr verdienen, aber vorher müssten sie zeigen, daß sie dieses Geld auch wert sind. Indem sie wirklich ihrer Arbeit nachkommen,....

Nudlsupp melden

und genau das nach bestem Wissen und Gewissen tun, wofür sie gewählt wurden, und nicht einflussreiche Gruppen aus Wirtschaft, Verbänden, Partei und Kammern protegieren, oder gar eigene Vorteile für sich lukrieren wollen. Meiner Meinung nach, lassen wir, übrigens in ganz Europa, aktuell viel zu viele Menschen zurück. Die ersten Auswirkungen sehen wir bereits.

higgs70
higgs70 melden

Da haben Sie mit allem recht was sie schreiben, das Problem ist halt, dass Politik nichts mehr mit Politik im eigentlich Sinn zu tun hat. Politik war ursprünglich ein Teil der praktischen Philosophie, das heißt, die Kunst ein Gemeinwesen am Leben zu erhalten, aufzubauen, anzuleiten. Diese Kunst ist wichtig. Die antiken Philosophen haben sie für sehr, sehr schwierig und deshalb auch so wichtig gehalten, weil es gar nicht selbstverständlich ist, dass Menschen friedlich zusammenleben. Es braucht Regeln, aber es braucht auch Freiräume. Menschen sind sich in wenigen Dingen einig, zerfallen leicht in Sippen, Gruppen, sei es jetzt ideologisch, interessensbedingt, usw.
Heute haben wir nur noch Parteienpolitik, im Grunde das Gegenteil von Politik, d.h. eine bestimmte Gruppe ergreift Partei für bestimmte Interessen. Gesellschaftlich ist das fatal, wenn sich Gruppen organisieren, um interessenbedingt zu Lasten anderer Gruppen etwas durchzusetzen, also nicht miteinander im Sinne des Gemeinwesens zu arbeiten, sondern gegeneinander im Sinne von Konkurrenz.
Und da simma heut.

higgs70
higgs70 melden

meine Antwort galt Denksport, hab die Anrede vergessen, sorry, aber im Grunde meine ich ähnliches wie Nudlsupp;-)

Denksport melden

Dem kann ich allemal zustimmen, was Sie beide sagen.
Ich bin froh, wenn ich nicht so viel alleine denken muss ;)

Nudlsupp melden

Hilfsbereit waren wir ja schon immer. :-)

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