Wien-Josefstadt von

Millionenraub in Luxus-Wohnung

Vermögendes Ehepaar zu Ostern ausgeraubt - Täter erbeuten rund eine Million Euro

In Wien haben bewaffnete Täter eine Wohnung ausgeraubt und rund eine Million Euro erbeutet. © Bild: APA/Neubauer

Zu Ostern haben Diebe ein Ehepaar aus Wien-Josefstadt ausgeraubt und ordentlich Beute gemacht: Das Duo hat am Karsamstag aus der Dachgeschoßwohnung Bargeld und Schmuck im Wert von rund einer Million Euro mitgehen lassen.

Die beiden Männer waren maskiert und mit Pistolen bewaffnet, wie die "Krone" berichtet. Gegen 18:30 Uhr seien die Täter in die Wohnung eingedrungen. Die Opfer, ein 88-jähriger Architekt und seine 73-jährige Frau, wurden aufgefordert, ihre Wertsachen herauszugeben.

Die Frau übergab den Dieben laut Zeitung schließlich aus Angst um ihr Leben ein Kuvert mit rund 2.000 Euro in bar. Dabei entdeckten die Täter offenbar auch den Tresor. Zahlreiche teure Schmuckstücke wanderten in die Taschen der Räuber. Anschließend fesselten sie das Ehepaar mit einem Klebeband und flüchteten. Die Fahndung nach den Dieben läuft.

Kommentare

brauser49
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Ja, so kommen wir jetzt vom Wohnungseinbruch zum Haschischrauchen !

brauser49
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Und weiter gehts zu Rumänen, Waldarbeitern und Asylanten !

wintersun melden

Die Rede war von Cannabis, nicht von "Haschisch".

VIPNWA1

Don-Quijote... du hast den goldenen nagel getroffen, denkende bürger soll es nicht mehr geben in einer demokratie, unsere politiker haben angst davor, http://eu-austritts-volksbegehren.blogspot.co.at/

VIPNWA1

http://www.obersiebenbrunn.at/system/web/news.aspx?gnr_search=2297&bezirkonr=0&menuonr=222714148&detailonr=224019037 "touristen unterwegs"

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Aufgrund der offenen Grenzen und der unkontrollierten Massenzuwanderung kommen die Einschläge immer näher, auch bei den Reichen.

Ignaz-Kutschnberger
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@zombie ...na da musst dir DU ja dann vermutlich eh keine Sorgen machen!...zumindest wenn andere künftig dein politisches Amt bekleiden und sich dein Einkommen gleich mal am freien Arbeitsmarkt um 50% reduziert...

Wenn es mehr nichtstuende Staatsbürgerüberwacher als Verbrechensbekämpfer gibt, weiß jeder gleich worauf es dem Staat ankommt. Kassieren statt beschützen. Das ist unabhängig vom Einhalten der Regeln, was selbstverständlich notwendig und zu kontrollieren ist. Das Verhältnis ist jedoch falsch! Mehr schützen, weniger kassieren wäre anzustreben.

...sich an Regeln zu halten haben. Gleiches gilt für die Beamten in den an deren Abteilungen. Würde jeder von uns darauf achten wie man sich anderen gegenüber verhält dann würde die Exekutive sicherlich sich auf die wichtigen Aufgaben konzentrieren können.

clsc melden

Würden wir weniger Personal für die Überwachung der Staatsbürger - Verkehrskontrollen, Parkraumüberwacher, Müllsheriffs, Hundekotkontrolleure, Schwarzarbeiterfänger, Geschäftskassennachzähler usw. usw. - anstellen sondern mehr Personen mit der Verbrechensbekämpfung beschäftigen, könnten wir solche Übergriffe sicher verhindern. Aber nicht ganz angepasste Staatsbürger zu schikanieren ist einfach und ohne viel Arbeitsaufwand möglich, Verbrecher zu fangen, ist harte Arbeit und es reicht nicht aus sich auf der Straße spaziergehend zu beschäftigen.

wintersun melden

Wenn ich mal meine eigene Erfahrung anführen darf welche ich in meiner Jugend machte als ich ab und an gekifft habe (Ja, ein Schwerverbrechen!!!):

- Wurde "verpfiffen", es folgte:
- Hausdurchsuchung durch die Kripo
- Verhör
- Willkürliche Verfolgung der Polizei wenn ich mit dem Auto fuhr inkl. anschließend willkürlicher Kontrolle (Auto war tadellos, keine Lichter kaputt, um kein km/h zu schnell unterwegs, überall geblinkt usw)
- 2 Jahre lang alle 3 Monate sündhaft teurer Urintest und amtsärztliche Kontrolle, bezahlt vom Staat

Und das alles weil eine Person bei der Polizei aussagte dass ich "mitgekifft habe"!
Sehen Sie was ich meine? Bei so einem Delikt werden keine Kosten und Mühen gescheut. Dabei weiß jedes Kind warum Cannabis erst verboten wurde, eh nur wegen der Baumwoll- und Alkoholindustrie.
Das ist doch pure Steuergeldverschwendung und Diskriminierung wenn Sie mich fragen.

Don-Quijote melden

ja das Problem bei Ihrem Delikt ist halt, dass Sie anfangen könnten zu denken,...denkende Bürger sind für den Staat viel schlimmer!

Ignaz-Kutschnberger
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hmm...aber dachte Cannabis zersetzt das Hirn?? Zumindest behaupten das manche Ärzte... also bin ich nach wie vor unschlüssig ob ich mich da auch mal einrauchen soll oder nicht...weil andere wieder sagen in geringen Mengen tötet es Krebszellen ab....

wintersun melden

Also, @WarLord, diese Entscheidung liegt natürlich ganz bei Ihnen alleine. Wie Sie schon sagen, es gibt wie überall Gründe dafür und Gründe dagegen. Ich kann Ihnen nur sagen dass ich mich über einen größeren Zeitraum hin und wieder eingeraucht habe und mein IQ nach dieser Zeit exakt der gleiche war wie in den Zeiten davor.
Schmunzeln musste ich halt schon als ich zur Urinabgabe zur Amtsärztin mußte und diese zu mir sagte "Haums as gestan gseng im Fersehen, kiffen mocht bled!"
So holt sich also eine Ärztin ihre Informationen, hahaha ich bin fast niedergebrochen :-)
Aber geistig gesund sollte man auf jeden Fall sein, und rauchen generell soll auch nicht so gesund sein.

Sepplhuaba0815 melden

War-Lord, ja aber nur das Hirn von Politikern und gekauften Wissenschaftlern, die sich immer wieder ein neues Märchen einfallen lassen müßen um das Verbot zu rechtfertigen..

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