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Überfall auf Juwelier:
Inhaber zückt Waffe

Vorfall ging für Opfer in Wien Favoriten glimpflich aus - Schlug Täter in die Flucht

Wien Polizei: Ein Polizeiauto parkt in Wien. © Bild: APA/GEORG HOCHMUTH

Zu gefährlichen Szenen ist es Samstagmittag bei einem Überfall auf einen Juwelier in Wien-Favoriten gekommen. Wie Polizeisprecherin Michaela Rossmann berichtete, stürmten drei maskierte Männer um 12.55 Uhr in das Geschäft in der Favoriten Straße. Einer zückte ein Schießeisen und rief "Überfall!". Seine Komplizen leerten die Vitrinen und stopften Schmuck und Uhren in mitgebrachte Taschen.

In dieser brenzligen Situation griff der Inhaber des Geschäfts - neben ihm befanden sich auch noch ein Angestellter und zwei Kunden in dem Laden - zu einer Schreckschusspistole. Er gab einen Schuss in den Boden ab.

Täter ergriffen Flucht

Die Täter ergriffen daraufhin die Flucht. Den Großteil ihrer Beute sollen sie zurückgelassen bzw. im Davonlaufen verloren haben. Eine Großfahndung brachte vorerst keinen Erfolg, wie die Landespolizeidirektion Wien mitteilte. Bis dato fehlt noch jede Spur von den Tätern. Verletzt wurde laut Polizei bei dem Üverfall niemand.

Unklar ist auch, ob die Räuber tatsächlich etwas erbeutet haben. Als der Inhaber in den Boden feuerte, verließen sie überstürzt das Geschäft und ließen den zusammengerafften und in Taschen gestopften Schmuck möglicherweise zur Gänze zurück.

Kommentare

Gut gemacht ! Die Kieberer kommen eh fast immer zu spät.Als Juwelier würde ich keine Schreckschusspistole sondern eine mit scharfer Munition verwenden.Selbst wenn es illegal wäre.Das kriminelle Gesindel wird ja auch immer mehr und brutaler.

Die Straftatenmigranten scheinen die Polizei, und somit auch die Steuerzahler, weiter ordentlich auf Trab zu halten im bunten A.

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