Wien-Favoriten von

Frau niedergestochen

29 Jahre alte Frau auf offener Straße schwer verletzt worden - Opfer in Lebensgefahr

Messer © Bild: thinkstock.de/Stockbyte

Eine 29 Jahre alte Frau ist am Donnerstag in Wien-Favoriten auf dem Keplerplatz niedergestochen worden. Die Schwerverletzte suchte noch aus eigener Kraft Zuflucht in der Polizeistation Keplergasse. Nach Angaben der Polizei befand sich das Opfer in Lebensgefahr. Der Täter soll die Passantin unmittelbar vor der Messerattacke angebettelt haben.

Tatort war der Gehsteig auf Höhe der Adresse Keplerlatz 12, vor einer Apotheke. "Die 29-jährige Frau wurde mit einem Messer in den Unterbauch gestochen. Sie hat sich danach in die Polizeiinspektion gerettet. Eine Beamtin und ein Beamter haben Erste Hilfe geleistet", berichtete Polizeisprecher Roman Hahslinger.

Der Täter, ein 1,70 bis 1,80 Meter großer Mann mit dunklen Haaren, hatte die 29-Jährige angesprochen. Er habe gebettelt und dabei ein Foto mit einem Kind darauf hergezeigt, sagte der Sprecher. Angeblich habe der Mann nicht akzentfreies Deutsch gesprochen.

Mann rammte Messer in Bauch

Die 29-Jährige habe nicht reagiert und sei weitergegangen. Daraufhin rammte ihr der Mann ein Messer in den Unterbauch. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß stadteinwärts.

Die Wiener Berufsrettung versorgte das schwerverletzte Opfer in der Polizeiinspektion, ehe es begleitet von einem Notarztteam ins Krankenhaus transportiert wurde. Dort wurde die Frau operiert. "Ob noch Lebensgefahr bestand, kann man im Moment noch nicht sagen", sagte Gabriela Würth von der AUVA.

Kommentare

Gegen aggressive Bettler habe ich mich ja auch schon öfters wehren müssen, aber daß jetzt auch schon zugestochen wird, ist dann doch schon recht kernig.

Aber bei 99,8% Frühpensionisten bei der Polizei kann man halt auch nicht ausreichend Präsenz zeigen, zudem Verkehrskontrollen ja auch deutlich lukrativer sind. :-)

Gewalt kann besonders in Großstädten nie ganz ausgeschlossen werden, aber wenn jetzt schon tagsüber Passanten niedergestochen werden, nur weil sie kein Geld geben, sollte man sich vielleicht schon Gedanken machen, ob das Sicherheitskonzept nicht überholt ist.

Bei solchen Meldungen möchte ich der rot/grünen Stadtregierung dei Botschaft der Zeugen Jehofas auf´s Hirn tackern. "Erwachet" auch wenn ihr euch noch im Winterschlaf bzw. der Frühjahrsmüdigkeit befindet.

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Favoriten... nach wie vor der bevorzugte Tummelplatz allerlei Krimineller in der Pleitestadt Wien.

Ignaz-Kutschnberger
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...Sie, ich vermisse Ihren Kommentar bei der serbischen Pink-Panther Bande die von der Polizei jetzt endlich verhaftet wurde... Seien Sie doch so nett und posten dort auch was!! Danke ;-)

Ignaz-Kutschnberger
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sonst schaut das noch so aus @Zombie, als täten SIE womöglich Straftaten von SERBISCHEN Mitbewohnern gutheißen... das tun SIE doch nicht etwa, oder??

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