Misshandlungsverdacht von

Kleinkind erleidet Schädelbruch

Wien: Kinderspital alarmiert Polizei - Fremdverschulden nicht ausgeschlossen

Einjähriger Bub in Wien mit Schädelbruch eingeliefert. © Bild: APA/Neubauer

Ein einjähriger Bub musste in einem Wiener Kinderspital wegen eines Schädelbruchs behandelt werden. Die Ärzte haben aufgrund der verdächtigen Verletzung die Polizei verständigt.

Die 22-jährige Mutter und der 23-jährige Vater des Buben konnten keine zweifelsfreien Angaben zur Ursache der schweren Verletzungen machen. Fremdverschulden wird nicht ausgeschlossen, berichtete die Wiener Landespolizeidirektion am Mittwochabend.

Laut Roman Hahslinger von der (LPD) gelten die familiären Verhältnisse als "bedenklich", da es bei den Eltern Kindes schon mehrmals zu Einsätzen wegen häuslicher Gewalt gekommen war. Über den gesundheitlichen Zustand des Kleinkinds konnten keine Angaben gemacht werden.

Kommentare

Ignaz-Kutschnberger

Schon mehrmalige Einsätze wegen häuslicher Gewalt... HALLO!!... und wo bitte ist das Jugendamt??? Schlafen die dort alle... Bei Scheidungskindern tauchen die scheinbar regelmäßig auf, aber bei mehrmaliger häuslicher Gewalt schreiten sie nicht ein, oder wie?? Sollte sich herausstellen, dass das Kind durch Fremdeinwirkung von Vater oder Mutter derartig verletzt wurde und es bei der Familie wie aus dem Artikel hervorgeht schon mehrmalig zu Gewalttaten gekommen ist... dann NICHT in eine österr. Haftanstalt... sondern nach SIBIRIEN wo auch in den 1940 Jahren viele Österr. ihre "Kriegshaft" abdienen mussten... !! Dort kann sich dann entsprechende Person im Bergwerk oder bei Waldarbeiten bei unter minus 15 Grad tagsüber austoben!

Seite 1 von 1