Whitney Houston von

"Ich spreche noch immer mit ihr"

Bobbi Kristina kommunziert mit toter Mutter und will in ihre Fußstapfen treten

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    Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina wird das gesamt Vermögen ihrer Mutter erben. Gegenüber Oprah Winfrey schüttet das Mädchen sein Herz aus.

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    Oprah besucht Bobbi Kristina für ihre Sendung "Oprah's Next Chapter".

Im Bobbi Kristina erstmals öffentlich über ihre verstorbene Mutter. Sie kommuniziere immer noch mit ihr und wolle in ihre Fußstapfen treten, erklärt die 19-Jährige.

"Ich muss das Vermächtnis meiner Mutter fortsetzen", erklärt Bobbi Kristina im Gespräch mit der US-Talkmasterin Oprah Winfrey. Sie kündigt an, sie werde singen, "ein wenig tanzen und schauspielern". "Das ist viel Druck, aber sie hat mich darauf vorbereitet", sagt die 19-Jährige in ihrem ersten Interview seit dem Tod Houstons vor einem Monat weiter.

"Ich spreche immer noch zu ihr"
Immer noch höre sie die Stimme ihrer verstorbenen Mutter, versichert Bobbi Kristina der Talkmasterin, die eine enge Freundin der Familie ist. Sie könne "immer noch mit ihr lachen und zu ihr sprechen". Ihre Mutter werde stets bei ihr bleiben: "Sie ist ein Engel, ich sah sie verletzt, sah sie weinen, aber wir haben einander festgehalten," sagt die Tochter aus Houstons stürmischer Ehe mit dem Sänger Bobby Brown . Die Leute wüssten nicht, wer ihre Mutter war. "All das, was die Leute sagen, all das Negative, das ist Schrott", erklärt Bobbi Kristina.

"Es gab genug Vorzeichen"
Auch Houstons Schwägerin Patricia spricht mit Winfrey über ihre ständige Angst um die Verstorbene. "Es gab genug Vorzeichen", sagt Patricia Houston in der Sendung. Den plötzlichen Tod ihrer Schwägerin habe sie vor vier Wochen aber nicht kommen sehen: "Die Dinge hatten sich für sie wirklich verändert." Laut Patricia Houston habe man sich in der letzen Zeit weniger wegen dem Missbrauch von Suchtmitteln um die Sängerin sorgen müssen. "Ich sah, dass sie einem Traum hinterher jagte. Sie suchte an den falschen Stellen nach Liebe."

Todesursache noch immer unklar
Houston war am 11. Februar tot in der Badewanne ihres Hotelzimmers in Beverly Hills gefunden worden. Die Todesursache ist bisher unklar. Mutmaßungen zufolge starb die 48-Jährige an einem tödlichen Mix aus Medikamenten und Alkohol , sogar über einen möglichen Mord wird spekuliert. Das Ergebnis einer Autopsie dürfte frühestens in einigen Tagen bekanntwerden. Die mit Hits wie "I Will Always Love You" weltberühmt gewordene Sängerin verkaufte zu Lebzeiten mehr als 170 Millionen Platten, kämpfte aber mit schweren Drogen- und Alkoholproblemen.

Kommentare

Nach dem ganzen Schnee in der Nase... ...würde ich sogar mit E.T kommunzieren....

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