Whitney Houston tot von

Ermittlung gegen Ärzte

Sängerin kolsultierte kürzlich zwei Ärzte und besuchte selbe Apotheke wie Jackson

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    Whitney Houston beerdigt

    Der Sarg mit dem Leichnam von Whitney Houston wird zum Friedhof in Westfield gebracht

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    Whitney Houston beerdigt

    Am Fairview-Friedhof findet die Sängerin ihre letzte Ruhe

Medikamenten-Cocktail, wie es derzeit aussieht. Und auch diesmal werden wohl die Ärzte des Stars zur Rechenschaft gezogen.

Das Anti-Depressivum Xanax, das Schmerzmittel Ibuprofen, das Angstmittel Lorazepa, das Beruhigungsmittel Valium, Tabletten gegen Regelschmerzen sowie Midol und Amoxicillin gegen Infektionskrankheiten. All diese Medikamenten-Packungen wurden im Hotelzimmer der Soul-Diva gefunden. Auch Jackos Schlafzimmer war damals voll mit Pillen. Und noch eine Gemeinsamkeit ist aufgetaucht: Beide mittlerweile verstorbenen Stars haben ihre Medikamente bei der selben Apotheke gekauft.

"Die Ermittler werden mit ihren Ärzten sprechen", sagte nun ein Insider gegenüber der "Sun". "Es scheint so, als wäre sie durch verschreibungspflichtige Medikamente gestorben, nicht durch Straßendrogen. Doch die Behörden müssen sichergehen, dass sie diese Mittel auf legalem Weg bezogen hat." Wie im Fall Michael Jackson könnte es also auch hier zu einem Verfahren kommen, wenn den Untersuchungen herauskommt, dass fahrlässig gehandelt wurde.

Momentan ist man der Meinung, dass der Medikamenten-Coctail in Verbindung mit Alkohol zu ihrem Ableben geführt hat. Wenige Tage vor ihrem Tod suchte Houston noch zwei Ärzte auf, berichtet "TMZ". Das genaue Autopsie-Ergebnis steht jedoch erst in sechs bis acht Wochen fest, dann sind die toxikologischen Test abgeschlossen. Denn auch wenn Whitney Houston mit dem Kopf unter Wasser in der Badewanne gefunden wurde und ihre Lungen voller Wasser waren, ist die Soul-Diva nicht daran gestorben.

Weiterführender Lik:
www.tmz.com
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