Werfen Sie Ihr Geld nicht zum Fenster raus:<br>Energieanbieter wechseln & Kosten sparen!

Mit den Anbietern kommen Sie preislich besser weg Pro Jahr bis zu 236 Euro weniger für Gas und Strom

Werfen Sie Ihr Geld nicht zum Fenster raus:<br>Energieanbieter wechseln & Kosten sparen!

Österreichs Haushalte geben im Jahr zwischen 540 und 690 Euro für Strom aus. Diese Kosten zu senken, heißt aber noch lange nicht, in einer kalten, dunklen Wohnung sitzen zu müssen. Bei einem Wechsel vom regionalen Standardanbieter zum Billigstanbieter können Sie mitunter bis zu 114 Euro jährlich sparen.

Dasselbe gilt für Erdgas: Pro Jahr machen Herr und Frau Österreicher zwischen 900 und 1070 Euro locker. Bei einem Wechsel vom Standard-anbieter zum Billigsanbieter wiederum könnte man bis zu 144 Euro im Jahr sparen. Beziehen Sie Strom und Gas im Doppelpack, so könnte ein Wechsel weg vom Standardanbieter eine Ersparnis von bis zu 236 Euro bringen.

Standardanbieter reagieren
Nach der stetigen Steigerung der Energiepreise können wir uns nun doch wieder auf günstigere Tarife freuen: Die burgenländische Bewag etwa hat die Service-Pauschale des Tarifs "Optima Basis" gesenkt. Dies entspricht bei einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh einer Energiepreissenkung von 3,5 Prozent sowie einer Senkung des Gesamtpreises um 1,3 Prozent.

Steiermark und Tirol
Die Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) haben den Energiepreis um 1,49 Prozent gesenkt, was für einen durchschnittlichen Haushalt eine jährliche Ersparnis von etwa fünf Euro bedeutet. Die Energie Graz sowie die Steirische Gas Wärme haben ihre Energiepreise um 9,7 Prozent bzw. 9,6 Prozent reduziert. Das entspricht bei einem Jahresverbrauch von 15.000 kWh einer Senkung des Gesamtpreises um je 6,3 Prozent.

Wien und Burgenland
Wien Energie hat den Energiepreis um 19,5 Prozent reduziert, was einer Gesamtpreisänderung von rund 12 Prozent gleichkommt. Die Stadtwerke Leoben haben den Energiepreis um 9,8 Prozent gesenkt, der Gesamtpreis reduziert sich damit um 6,3 Prozent. Die burgenländische Begas senkt mit 1. April den Gaspreis um 13,5 Prozent. Damit befinde man sich nun wieder auf dem Preisniveau des Winters 2006/2007, so Begas-Vorstand Rudolf Simandl. (apa/pte/red)