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Nach Opernball-Rückzug:
Wer folgt Desirée Treichl-Stürgkh?

Es gibt Spekulationen über die Nachfolge. Wer es machen würde, wer abgelehnt hat.

Opernball-Organisatorin Desiree Treichl-Stürgkh © Bild: APA/HERBERT PFARRHOFER

Die Gerüchteküche brodelt: Wer folgt Opernball-Organisatorin Desirée Treichl-Stürgkh, die kürzlich ihren Rückzug bekanntgegeben hat? Am 4. Februar wird sie ihren letzten Ball ausrichten, danach übergibt sie ihn in die Hände einer anderen Dame. Es gibt bereits Spekulationen darüber wer es sein könnte. Manche würde die Aufgaben gerne übernehmen, andere haben dankend abgelehnt. Wen würden Sie gerne als neune Opernball-Organisatorin sehen?

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"Neun Opernbälle sind genug" verkündete Desirée Treichl-Stürgkh bei der alljährlichen Pressekonferenz vor dem Opernball. Nun wird nach einer neuen Organisatorin gesucht - oder wurde sie etwa bereits gefunden? In den Medien kursieren einigen Namen, von offizieller Seite ist jedoch noch nichts bekannt. "Es gibt Gerüchte, überall in dieser Stadt. Man tratscht gerne. Jetzt möchte ich, dass wir uns auf den Opernball konzentrieren. Und für den nächsten werden wir dann entscheiden, mit wem wir das machen", hält sich Staatsoperndirektor Dominique Meyer noch bedeckt.

"Das ist schon eine schwere Aufgabe", sagt Richard Lugner im Gespräch mit der APA dazu. Er selbst würde es nicht machen: "Ich bin keine Opernball-Lady." Aber Mörtel hat Tipps für die Nachfolgerin: "Man soll nicht länger den Roten Teppich für den Bundespräsidenten eine halbe Stunde lang sperren, so was ist für eine Demokratie nicht würdig." Ob sein Wunsch umgesetzt wird, wird sich zeigen.

Bereits kurz nachdem Desi verkündet hat, dass sie aufhören wird, kam der Name Maria Großbauer auf. Sie ist die Frau von Philharmoniker-Chef Andreas Großbauer und führt eine PR-Agentur in Wien.

Auch Alexandra Hilverth könnte es werden, die seit 2012 in der Staatsoperndirektion für das Sponsoring zuständig ist. Was sagt sie selbst dazu? "Es sind viele Namen, es ist wirklich noch nicht besprochen worden", erzählt die Sponsoringexpertin im Wien-heute-Interview.

Eine, die es sich vorstellen könnte, ist Birgit Sarata: "Ja sicher würde ich es machen. Da kann man doch nicht Nein sagen!", meint sie dazu. Dass es die Sängerin tatsächlich wird, ist jedoch eher unwahrscheinlich.

Birgit Sarata
© APA/HERBERT PFARRHOFER Birgit Sarata

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