Wachsende Energie- und Spritpreise: Die besten NEWS Tipps, um bares Geld zu sparen

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Die besten Spartipps für Autofahrer

Tipp 1 – Vorausschauende Fahrweise
Lassen sie ihr Auto vor einer roten Ampel ausrollen, Kuppeln sie auf keinen Fall aus, da ein PKW im Leerlauf ca. 1l Benzin pro Stunde benötigt. Benutzen sie die Motorbremse und schalten sie die Gänge langsam runter, dadurch verbrauchen Sie bei einem modernen PKW 0l Sprit, da hier die Schubabschaltung greift. Richtige Benzinfresser sind Kavalierstarts, diese belasten nicht nur ihren Motor und die Reifen, auch der Spritverbrauch ist enorm.

Tipp 2 – Unnötiger Ballast
Jedes Kilogramm, das sie unnötig durch die Gegend fahren, kostet sie Sprit und somit Geld. Messungen haben ergeben, dass 100kg mehr Gewicht bereits einen Mehrverbrauch von bis zu 1l pro 100 Kilometer bedeuten. Deshalb sollten sie regelmäßig Auto und Kofferraum entrümpeln, um Gewicht einzusparen.

Aber auch Dachträger, Heckträger und sonstige Aufbauten erhöhen ihren Spritverbrauch selbst im unbenutzten Zustand um ca. 20%. Deshalb sollten sie „Leerfahrten“ möglichst vermeiden, d.h. nach dem Urlaub den Dach- oder Heckträger wieder abmontieren, denn das spart ihnen bares Geld.

Tipp 3 – Schalten
In den nächsten Gang hochschalten empfiehlt sich bereits ab ca. 2000 Umdrehungen pro Minute. Herunterschalten ist erst erforderlich, wenn der Motor beim Gas geben anfängt zu Ruckeln oder sie die Motorbremse benutzen wollen, weil sie zum Beispiel an einer Ampel anhalten müssen.

Dieses niedertourige Fahren ist für Fahrzeug mit Baujahr 1980 und jünger kein Problem. So können sie ohne Probleme bei 50 km/h bereits den fünften Gang verwenden. Auch beim Bergauf fahren sollten sie den höchstmöglichen Gang verwenden, das quält ihren Motor keineswegs. Beim Bergab fahren sollten sie vermeiden Gas zu geben, lassen sie ihr Fahrzeug im eingekuppelten Zustand rollen, dadurch verbrauchen sie kein Benzin. Außerdem ist es deutlich Sprit sparender, im höheren Gang mit zwei Drittel Gas zu fahren als im niedrigeren Gang mit Vollgas.

Versuchen sie, im Verkehr mitzuschwimmen, vermeiden sie Zwischenspurts oder Bremsen. Halten sie einen größeren Abstand zu ihrem Vordermann ein, um Zeit zum Agieren zu haben. Dadurch werden überflüssige Bremsmanöver vermieden, die Energie vernichten und somit Sprit kosten.

Tipp 4 – Motor abstellen bei Wartezeiten
Wenn sie an einer Ampel oder einem Bahnübergang anhalten müssen, sollten sie bereits ab einer Wartezeit von 20 Sekunden den Motor abschalten, um Benzin zu sparen. Nur ca. 5% aller Ampelstandzeiten liegen unter 20 Sekunden. Bei modernen Fahrzeugen lohnt sich die Abschaltung sogar schon ab einer zu erwartenden Wartezeit von 10 Sekunden. Aber denken Sie daran, sofort wieder die Zündung einzuschalten, um Blinker und Fahrzeugbeleuchtung zu aktivieren!

Wussten sie übrigens, dass es in einigen Ländern bis zu 10 Euro Verwarnungsgeld kosten kann, wenn sie an einem Bahnübergang nicht den Motor abschalten?

Tipp 5 – Günstig Tanken
Am günstigsten sind Freie Tankstellen und Tankstellen an großen Einkaufsmärkten. Was spricht dagegen, den Wocheneinkauf mit dem Tanken zu verbinden? Übrigens ist die Spritqualität auch bei den günstigeren Tankstellen gut laut einem ADAC Test an über 160 Tankstellen. Falls sie in Grenznähe wohnen, kann es sich lohnen, ins Nachbarland zum Tanken zu fahren. Beachten sie aber ihren Zeitaufwand und die gefahrenen Kilometer, ob sich dadurch wirklich eine Kosteneinsparung ergibt. Rein rechnerisch lassen sich aber bis zu 10 Euro pro Tankfüllung sparen!

Tipp 6 – Reifendruck
Dass sie regelmäßig ihren Reifendruck überprüfen sollten, wissen sie mit Sicherheit, aber wissen sie auch, dass der Reifendruck Einfluss auf ihren Benzinverbrauch hat?
Wenn der Reifendruck 0,2 Bar über dem empfohlenen Wert (diesen finden sie in der Gebrauchsanleitung oder zum Teil auch auf der Innenseite ihres Tankdeckels) liegt, verringert das den Rollwiderstand und somit auch den Spritverbrauch.

Falls sie einen zu niedrigen Reifendruck haben, steigt der Spritverbrauch entsprechend. Also am besten bei jedem oder jedem zweiten Tankstopp auch den Reifendruck kontrollieren. Bedenken sie aber, dass sie ihren Reifendruck nicht nach einer längeren Fahrt kontrollieren, ohne die Reifen vorher abkühlen zu lassen, denn durch die Erwärmung beim Fahren steigt auch der Druck im Reifen.

Am besten achten sie direkt beim Reifenkauf darauf, dass sie ein Modell mit geringem Rollwiderstand kaufen, denn dies macht sich in ihrem Geldbeutel direkt bemerkbar. Eine Verringerung des Rollwiderstandes um ca. 30% reduziert den Kraftstoffverbrauch um durchschnittlich 4%.

Tipp 7 – Stromverbraucher
Den Strom, den sie im Auto verbrauchen, muss vom Motor erst erzeugt werden. Hierfür wird ebenfalls Kraftstoff verbraucht. Vor allem Geräte, die zur Komfortsteigerung im Auto dienen, benötigen zum Teil ziemlich viel Strom.

Diese wären unter anderem eine Sitzheizung, Klimaanlage, Navigationssystem, Fensterheber, Kühlfächer, Multimediaanlagen, uvm. Eine Sitzheizung steigert den Kraftstoffverbrauch um bis zu 0,25l pro 100 Kilometer. Eine Klimaanlage sogar um bis zu 2l pro 100 Kilometer. Deshalb lüften Sie ihr Auto am Anfang gründlich durch öffnen von Türen und Fenstern, bevor sie Losfahren. Stellen sie die Klimaanlage am Anfang auf volle Kühlleistung und schalten sie auf Umluft. Nach kurzer Zeit stellen sie die Temperatur auf etwa 22 °C ein und schalten wieder auf Außenluft. Schalten sie ihre Klimaanlage ab, wenn sie diese nicht benötigen, z.B. nachts oder an einem verregneten Tag.

Aber verzichten sie an heißen Tagen nicht auf ihre Klimaanlage, da Untersuchungen gezeigt haben, dass man mit einem „kühlen Kopf“ sicherer fährt. Gerne vergessen wird auch die Heckheizung, diese kann einen Benzin Mehrverbrauch von bis zu 0,2l pro Stunde verursachen.

Tipp 8 – Fahrzeugwartung
Auch eine regelmäßige Wartung ihres Motors hilft Benzin zu sparen. So können verstopfte Luftfilter, abgenutzte Zündkerzen und ein nicht optimal eingestellter Motor einen Kraftstoff Mehrverbrauch bedeuten. Auch ein regelmäßiger Ölwechsel, am besten mit synthetischen Leichtlaufölen, reduziert die Belastung des Motors und senkt den Spritverbrauch, da alles wie geschmiert läuft. Außerdem trägt eine regelmäßige Wartung auch zum Werterhalt ihres Fahrzeuges bei.

Tipp 9 – Losfahren
Beim starten kein Gas geben und sofort losfahren. Der Motor wird unter Last schneller Warm, als wenn sie ihn im Leerlauf laufen lassen. Leerlauf kostet unnötig Sprit und belastet die Umwelt. Auf den ersten paar hundert Metern verbraucht ein Motor bis zu 30 l Benzin pro 100 Kilometer. Erst nachdem sich die Betriebstemperatur eingestellt hat, wird der optimale Kraftstoff Verbrauch erreicht. Deswegen vermeiden sie Kurzstrecken, denn da ist der Benzin Verbrauch am höchsten!

Tipp 10 – Konstante Fahrweise
Je gleichmäßiger die Geschwindigkeit ist, die sie fahren, desto besser für den Benzinverbrauch. Stellen sie sich vor, sie fahren auf der Autobahn eine Stunde mit 100 km/h und eine Stunde mit 160 km/h, dann haben sie 260 Kilometer zurückgelegt, aber deutlich mehr verbraucht, als wenn sie zwei Stunden mit 130 km/h gefahren wären. Falls ihr Fahrzeug über einen Tempomaten verfügt, benutzen sie diesen vor allem bei Autobahnfahrten, hier lässt sich viel Sprit sparen.

Vermeiden sie auf jeden Fall Vollgasfahrten. Dies schadet nicht nur ihrem Motor, sondern auch der Spritverbrauch ist deutlich höher. Allgemein wird empfohlen, dass man mit maximal 80% der Höchstgeschwindigkeit fahren sollte, um einen übermäßigen Benzinverbrauch zu vermeiden.

Tipp 11 – Beschleunigen
Besonderst im ersten Gang ist der Benzinverbrauch am größten. Deshalb sollten sie bereits nach einer Wagenlänge in den zweiten Gang schalten. Geben sie dann fast Vollgas und schalten bei ca. 2000 Umdrehungen pro Minute in den dritten Gang. Das wiederholen sie, bis sie die gewünschte Geschwindigkeit erreicht haben. Sie können auch direkt vom dritten in den fünften Gang schalten, wenn sie bereits im dritten Gang bis ca. 50 km/h beschleunigt haben sollten.

Tipp 12 – Benzin / Diesel Zusätze
Hier gehen die Meinungen auseinander. Der ADAC hat auf seinem Motorenprüfstand getestet und befunden, dass es weder positive noch negative Effekte gibt. Fernsehsender und Magazine haben ebenfalls in der Realität getestet und zum Teil deutliche Einsparungen gemessen. Im Endeffekt kommt es auf das jeweilige Auto und den Motor an, ob diese Benzin Additive etwas bringen. Am besten testet jeder mal selbst, ob es für sein Fahrzeug eine messbare Spritersparnis bringt.

Tipp 13 – Fahrgemeinschaften
Fragen sie doch mal ihre Kollegen, ob sie sich beim Fahren in die Arbeit nicht abwechseln können, das spart bei einer Fahrgemeinschaft mit vier Personen gut ¾ des Benzinverbrauchs.
Aber auch Nachbarn, die einen ähnlichen Weg haben, bieten sich für eine Fahrgemeinschaft an. Oder wechseln sie sich mit Bekannten ab, um die Kinder in die Schule zu bringen.

Tipp 14 – Öffentliche Verkehrsmittel
Falls möglich, benutzen sie den öffentlichen Nahverkehr. Dies spart nicht nur Benzin und eventuelle Parkgebühren, sondern schont auch die Nerven, da sie keinen Parkplatz finden oder ein Knöllchen befürchten müssen.

Tipp 15 – Hauptverkehrszeiten vermeiden
Vermeiden sie möglichst Hauptverkehrszeiten wie den Berufsverkehr oder Ferienbeginn. Durch geschickte Planung vermeiden sie das Stopp & Go, das ihren Spritverbrauch deutlich erhöht. Also lieber etwas früher vor dem Verkehrschaos losfahren, das schont die Nerven und den Geldbeutel.

Die besten Spartipps für den Haushalt

Pro-Pellets

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Tipp 1 – Beim Licht sparen
• Licht nicht unnötig brennen lassen, wenn möglich ausschalten.
• Leuchtstofflampen (auch Fluoreszenzlampe, in der Umgangssprache «Neonröhre» genannt) oder Energiesparlampen einsetzen. Diese Art von Lampen braucht bei gleicher Lichtstärke 5-mal weniger Strom und hält 15-mal länger als herkömmliche Glühlampen.

Tipp 2 – Elektroboiler richtig verwenden
• Wasser auf maximal 60 °C erwärmen. Einhand- oder Thermostat-Mischbatterien einbauen, denn diese machen das Mischen von Kalt- und Warmwasser überflüssig.
• Beim Mischen von Hand zuerst das warme Wasser laufen lassen und das kalte dazumischen.
• Duschen statt baden: Der Warmwasserverbrauch ist 4- bis 5-mal geringer.
• Bei längerer Abwesenheit Boiler ausschalten. Boiler je nach Härtegrad des Wassers regelmässig entkalken, im Durchschnitt etwa alle vier bis fünf Jahre.

Tipp 3 – Richtig kochen
• Isolierpfanne verwenden, denn damit kann mit wenig Wasser und bei niedriger Temperatur gekocht werden.
• Für Kochgut mit langer Gardauer den Dampfkochtopf benutzen.
• Die Durchmesser von Pfanne und Kochplatte sollten übereinstimmen.
• Kochplatte rechtzeitig von der Ankochstufe auf die Fortkochstufe schalten; Restwärme der Platte ausnützen.
• Wenn möglich mit Deckel auf der Pfanne kochen.
• Nur ebene Kochplatten benützen.

Tipp 4 – Richtig backen
• Bei fast allem Gebäck und allen Braten kann auf das Vorheizen verzichtet werden.
• Wenn die Back- oder Bratzeit länger als ca. 40 Minuten dauert, kann der Backofen 10
Minuten vor Ende der Gardauer abgeschaltet werden, um die Nachwärme zu nutzen.
• Beim Umluftbackofen mehrere Ebenen gleichzeitig nutzen.

Tipp 5 – Waschmaschine effizient nützen
• Kochwäsche mit 60 °C statt mit 95 °C waschen. Um einer Vergrauung der Weisswäsche entgegenzuwirken, kann diese ab und zu mit 95 °C gewaschen werden.
• Bei wenig verschmutzter und wenig getragener Wäsche auf das Vorwaschen verzichten.
• Das Fassungsvermögen der Maschine möglichst ausnützen.

Tipp 6 – Wäschetrockner nach Möglichkeit vermeiden
• Die Wäsche wenn möglich im Freien trocknen, vor allem grossflächige Stücke wie Bettüberwürfe und Leintücher.
• Wäsche möglichst gut schleudern (mind. 1400 Umdrehungen pro Minute) oder separate Wäscheschleuder benutzen.
• Tumbler möglichst gut füllen; trotzdem versuchen, leichte und schwere Gewebearten zu sortieren.
• Luftfilter des Tumblers nach jedem Trocknungsgang reinigen, um Brandgefahr zu verhindern.

Tipp 7 – Energiesparend kühlen
• Richtige Lagertemperatur einstellen (Temperatur im Kühlschrank: 5 bis 7 °C; Temperatur im Tiefkühler: –18 °C).
• Gerätetür nicht unnötig lange offen lassen oder für jeden Gegenstand extra öffnen; ein gutes • Ordnungssystem erleichtert die Orientierung.
• Türe gut schliessen.
• Keine warme Speisen in den Kühlschrank stellen.
• Die Lüftungsschlitze müssen frei bleiben.
• Gefriergeräte und Kühlschränke ohne automatische Abtauung regelmässig abtauen (Gebrauchsanweisung beachten).
• Tiefkühler an möglichst kühlem Standort aufstellen.

Tipp 8 – Geschirrspüler nur voll laufen lassen
• Das Fassungsvermögen der Maschine möglichst gut ausnützen, d. h. erst spülen, wenn das Gerät gefüllt ist. Vorspülen unter fliessendem Wasser vermeiden.
• Für leicht verschmutztes Geschirr Sparprogramm verwenden.
• Kleine Geschirrmengen von Hand abwaschen, nicht unter laufendem Wasserhahn.

Tipp 9 – Stand-by-Modus verwenden
Geräte wie TV, HiFi-Anlagen, Computer, Kaffeemaschinen und dergleichen wenn möglich immer ganz ausschalten. So vermeiden Sie den Stand-by-Stromverbrauch. Dieser macht bereits einige Prozent Ihres gesamten Stromverbrauchs aus.

Quelle: Redaktion, benzinsparen24.at, stadtzürich.ch