VW Race Touareg bekommt keinen Sand ins
Getriebe: Dakar-Bolide mit Straßenzulassung

Volkswagen präsentiert das Spielzeug der Scheichs Rallye Dakar ist kein Problem für den Geländewagen

So schnell bekommt dieses Gefährt sicher keinen Sand ins Getriebe. Dieses Auto ist ein waschechter Wüstenfuchs, der noch Wochen zuvor bei der Rallye Dakar durch Südamerika tobte. Der Race Touareg wurde konstruiert, um bei der härtesten Rallye der Welt zu bestehen.

Nun folgt mit dem Race Touareg 3 Qatar - die zivile Version des Geländewagens. Mit 310 PS schafft es die monströse Geländefahrmaschine in weniger als sechs Sekunden auf 100 km/h. Die knapp zwei Meter breite Karosserie wurde im Hinblick auf die Straßenzulassung leicht modifiziert. Statt 16-Zoll-Rädern kommen neue 18-Zoll-Felgen von BBS mit einer Goldoptik zum Einsatz.

Über die gesamte Seitenpartie zieht sich der Schriftzug „Race Touareg“ – ebenfalls in einem goldenen Farbton. Der wiederum passt perfekt zur Außenlackierung in „Magic Morning“, ein leicht ins Goldene changierendes Weiß. Komplett neu gestaltet wurde das Interieur; erhalten blieb einzig der Sicherheitskäfig.

Ohne Kompromisse, das bedeutet auch kompromisslos leicht und kompromisslos ergonomisch. Der Innenraum präsentiert sich deshalb extrem aufgeräumt, konzentriert auf die Fahrmaschine, ausgestattet mit Recaro-Rennschalensitzen. Die Interieur-Designer kreierten dabei einen Innenraum in sogenannter „Stealth-Optik“; die erinnert in der Tat an das gleichnamige Fluggerät.

Hommage an die Rallye Dakar: Auf der aus eloxiertem Aluminium gefertigten Mittelkonsolenabdeckung sind neben dem Schriftzug „Race Touareg“ die Siege bei der Dakar eingefräst. Weitere Verkleidungselemente sind in mattiertem Carbon gearbeitet. Darauf abgestimmt: Der Überrollkäfig in „Serpentinogreymetallic“.

Die Sitzwangen und Türverkleidungen haben die Interieur-Designer mit Nubukleder in „Schwarz“ und „Pure Grey“ bezogen, die Sitzmittelbahnen indes bestehen aus perforiertem Nappaleder in „Titanschwarz“. Alles was man darüber hinaus braucht ist etwas Zeit, um mit diesem kompromisslosen Auto die Welt auf der „360-Grad-Route“ zu erkunden.

(red)