Vor vier Jahren gelang Natascha Kampusch die Flucht: Jetzt erscheint ihre Autobiografie

Am 9. September liest sie aus ihrem Buch vor 2012 soll der Entführungsfall auch als Film starten

Vor vier Jahren gelang Natascha Kampusch die Flucht: Jetzt erscheint ihre Autobiografie

"3096 Tage" heißt der Titel ihres ersten Buches, das am 8. September erscheint. Darin beschreibt sie das Martyrium ihrer Gefangenschaft. Eine Gefangenschaft, die am 2. März 1998 begann. Auf dem Weg zur Schule wurde Natascha entführt. Ihre Eltern alarmierten die Polizei noch am selben Abend. Mehrere groß angelegte Suchaktionen blieben jedoch ohne Erfolg.

Natascha liest aus ihrem Buch
Natascha Kampusch will einen Teil ihrer Leidensgeschichte selbst erzählen. Am 9. September wird sie aus ihrer neu erscheinenden Autobiografie lesen. Bei einem Buch soll es allerdings nicht bleiben. Der Entführungsfall Kampusch wird auch verfilmt: Bernd Eichinger wird den Streifen für die Constantin Film produzieren. Gedreht werden soll im kommenden Jahr, der Filmstart ist für 2012 geplant. (apa/red)

Kommentare

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@Blit: Re Tut mir leid, daß man jetzt so auf NK reagiert, hat SIE SICH SELBST zuzuschreiben. SIE hat sich NIE wie ein OPFER, dann schon nach einiger Zeit in "Freiheit" eher wie eine präpotente DIVA aufgeführt. Warum führen sich die wirklichen OPFER von Fritzl nicht so auf, ganz einfach, die WOLLEN in RUHE in die NORMALITÄT zurück, nicht in Mediengeilheit

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Re: @Blit: Re Absolut richtig!

Klingt bei NEWS fast so als wäre es ein Feiertag.
Schön das K. freigekommen ist, aber man sollte es dann auch mal sein lassen.
Viel Glück mit dem Buch, hoffentlich flopts nicht auch so wie das Buch der Mama....

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War es nicht die Kampusch ... die Ruhe von den Medien fordert und die sich jetzt wieder
selbst in Szene setzt um abzukassieren? Sie hat sehr gute
Medienberater, die die Geldmaschine Kampusch in Szene
setzen, was ihr aber ned bewusst ist ... das Volk hat von
der Person Kampusch die Schnauze bereits gestrichen voll!

Man sollte mal wirklichen Opfern helfen, die kein Geld
haben und traumatisiert durchs Leben gehen "müssen",
weil diese wirklich schlimme Schicksale hatten bzw. haben.

Aber typisch Österreich und die Medien ... Kampusch,
Bambi(e)s, Katzis, Lugners usw. pressens dir rein.
Österreich hat viel Besseres zu bieten und das zeigt
man der Welt?? Eine Schande für unser Land solche
Kreaturen!

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Re: War es nicht die Kampusch ... Sie meinen also, 8 Jahre lang in einem Kellerloch eingesperrt zu sein, bedeutet noch lange nicht, wirkliches Opfer zu sein? Aus diesem Ereignis Kapital zu schlagen bedeutet logischerweise, dass man nicht traumatisiert ist?

Mag sein, dass SIE die Schnauze gestrichen voll haben (dann lesen sie einfach darüber hinweg), aber für das Volk zu sprechen, ist doch größenwahnsinnig. Es wird sicher nicht wenige Menschen geben, die das Buch kaufen und lesen werden. Na und? Einzig und allein deren Angelegenheit ...

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an Blit Die Opfer vom Fritzl waren mehr als "nur" 8 Jahre im
Keller eingesperrt ... und? Drücken und drängen die
sich jetzt täglich in die Medien? Sobald ich aus einem
Übel Profit schlage, kann ich das nicht als "Opfer"
bezeichnen.

Und wenn du ein Problem mit meiner Meinung hast,
dann musst auch ned drauf antworten, also nutze
deinen Rat ... und lies einfach drüber weg;)

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Re: War es nicht die Kampusch ... 8 Jahre Kindheit kann einem kein Geld der Welt zurück geben. Lasst sie doch machen.

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