Vom Postmitarbeiter zum Polizeibeamten:
Nur jeder Zweite schafft den Jobwechsel

Dreistufiger Test entscheidet über Aufnahme 10.000 Euro als Anreiz für Mitarbeiter der Post AG

Der Versuch von Post AG und Telekom Austria, überzählige Mitarbeiter im Verwaltungsdienst der Polizei unterzubringen, ist bisher nur schleppend angelaufen. Seit dem Start der Aktion im September 2009 haben sich 759 Personen beworben, davon 459 von der Post und 300 von der Telekom. Von diesen haben allerdings 304 die Prüfung nicht bestanden, 81 haben die Bewerbung aus persönlichen Gründen zurückgezogen. Damit hat laut Innenministerium nur jeder Zweite (347) den Sprung in den Polizeidienst geschafft. Jeder Bewerber hat allerdings die Möglichkeit zweimal anzutreten und kann zwischen den beiden Prüfungen freiwillig Kurse bei Post und Telekom absolvieren.

Vom Postmitarbeiter zum Polizeibeamten:
Nur jeder Zweite schafft den Jobwechsel

Von den 347 Personen haben wiederum nur 275 den Dienst auch angetreten, jeweils rund zur Hälfte Frauen und Männer. Vor der Aufnahme müssen Bewerber drei Hürden meistern. Zuerst werden die EDV-Kenntnisse der Kandidaten überprüft. Diese sollten Grundkenntnisse wie das Verfassen eines Textes in Microsoft Word oder das Verschicken einer Mail umfassen. Das Niveau liegt unter den Anforderungen für einen Computerführerschein, so Andreas Wallner, Sprecher von Innenministerin Maria Fekter (V)

Im Zuge des zweiten Testes werden Rechtschreibung und Grammatik überprüft. Wird auch dieser Test bestanden, folgt ein persönliches Gespräch mit zwei Beamten. Für den eigentlichen Polizeidienst wären die meisten Bewerber übrigens ohnehin ungeeignet, da sie das Höchstalter von 30 Jahren bereits überschritten haben.

Wechsel-Prämie von 10.000 Euro
In der Vergangenheit hatte sich Postchef Georg Pölzl enttäuscht gezeigt, wie gering das Interesse der Postler, die unkündbar sind und für die die Post keine Beschäftigung findet, zum Wechsel ist. Im Februar 2010 entschloss sich die Post dann zu einer Wechsel-Prämie in Höhe von 10.000 Euro. Bis zum Jahr 2014 sollten durch diese rund 1.000 Beamte zum Wechseln motiviert werden. So lautete das ambitionierte Ziel, das rein rechnerisch bei der derzeitigen Wechselfreudigkeit noch erreicht werden. Die Postgewerkschaft gibt jedenfalls zu bedenken, dass wechselwillige Postbeamte auf einen großen Teil ihrer Lebensverdienstsumme verzichten.

Zufriedenheit herrscht jedenfalls bei der Telekom Austria. Die bisherige Zahlen der Wechsler passe und es bestehe weiterhin reges Interesse, so Sprecher Martin Bredl.

(apa/red)

Kommentare

herr galileo 2 hätte ich bald vergessen! ich sitze im wirtshaus und habe meine laptop mit. damit ich mir, ihr sinnloses geschreibe durchlesen kann. sitzen sie auch im wirtshaus? oder haben sie bei der arbeit so viel zeit um hier zu posten???

liebe grüße vom nüchternen, im wirtshaus kartenspielenden:

berndorferbaer

galileo2
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an den herrn Berndorferbaer herr BERNDORFERBEAR, sie sind wohl auch einer der vielen nichtsnutzigen Postbeamten, die nur den ganzen tag beim wirten herumhängen u schon zu Mittag einen sitzen haben. faules nichtsnutziges pack diese beamteten Postler. Die haben noch nie was gearbeitet u Hirn haben die sowieso keines, wenn die in der Privatwirtschaft arbeiten würden, dann wären die nicht mal bei einem Putzdienst einstellbar.

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Re: an den herrn Berndorferbaer sag mal, dir habens wirklich ins hirn gschissen? sind sie eigentlich mit ihrem kleinen umsichtsfeld überlebensfähig? wie kommen sie drauf, daß ich bei der post arbeite, ins wirtshaus gehe, schon zu mitag einen sitzen habe ? wen\'s was gelernt hätten, könnten sie auch ins wirtshaus gehen, mit dem beamteten, besoffenen postler, der heute mehr verdient als sie, karten spielen. wirds net sein, weil die mammi ihnen den arsch aufreißt bis zum ellenbogen, wenns ins wirtshaus gehen?
fazit: wenn\'s ihnen das wirtshausgehen, wie der postler net leisten können, bleiben sie zu hause am rockzipfel, sie kittlmich\'l.
haben sie schon post bekommen? von wem? vom angsoffenen postler, der den ganzen tag im wirtshaus rumhängt? haluzinationen, oder was? den könen sie net gsehn haben, der is im wirtshaus!!!

Post Hr. Pölzl ist enttäuscht. Was hat er sich erwartet?
Soll nicht negativ für die Postangestellten klingen.
Sie sind abgesichert, man muß ihnen schon etwas bieten oder die Pension zahlen

galileo2
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ja ja da bewahrheitet sich wieder der Spruch. Wer nichts ist und kann, geht zur Post und Bundesbahn

Berndorferbaer melden

Re: ja ja also sag mal, wo haben sie dich ausgelassen? könnte es sein, daß du gegen einen baum grenn\'t bist. diese bravuröse aussage haben sie schon vor 50 jahr getätigt. erst mosern uber post und bahn, dann noch schimpfen über privilegien. bist schon senil? sei froh, daß du noch einen job hast und deine familie ernähren kannst. anders wäre es blöder, da könntest du dir das maul an den nagel hängen! und tschüss!

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