Nachbau von

Vespa macht den Segway cool

Bel & Bel, ein Designstudio aus Barcelona, hat den Segway etwas aufgehübscht

Vespa hat den Segway cool gemacht. © Bild: Werk

Das in Barcelona ansässige Designstudio Bel & Bel hat ein Faible für die Marke Vespa. Es gibt Bürostühle mit einem Rückenstück aus Rollerteilen, eine Stehlampe, dessen Kopf ein Lenker mit Scheinwerfer ist, ein Barhocker mit Vespa-Sitzbank… und vieles mehr.

Unser persönliches Highlight ist ein nachgebauter Segway im Vespa-Stil. Die Marke Segway selbst hat ein Imageproblem. Es sieht einfach nicht cool aus auf den Dingern durch die Stadt zu kurven. Und kommt ein Modell mal in einem Film vor, dann bestimmt nicht als Gefährt für den coolen Helden.

Vespa hat den Segway cool gemacht.
© Werk Die Vespa Zero in der Frontansicht

Bel & Bel versucht – im Rahmen ihrer Möglichkeiten – daran etwas zu ändern. Für 2995 Euro gibt es ein selbst konstruierten Gefährt im Vespa-Look. Den Zero. Ganz Recht, es ist kein echter Segway. Es ist ein in Handarbeit nachgebautes Eigenmodell.

Vespa hat den Segway cool gemacht.
© Werk Riffelblech sorgt für sicheren Stand

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt rund zwanzig Stundenkilometer, nach etwa dreißig Kilometern ist der Akku leer.

Vielen Dank an die Kollegen von autorevue.at!

Kommentare