Verfahren gegen Verona Pooth eingestellt:
Gegen eine Zahlung von 30.000 Euro

In den Ermittlungen ging es um Steuerhinterziehung Es hat sich kein ausreichender Tatverdacht ergeben

Geld regiert die Welt. Die Firma "Maxfield" von Franjo Pooth, dem Ehemann von Werbe-Ikone Verona, ging im Jänner 2008 pleite. Ganze fünf Verfahren sind insgesamt in dem Zusammenhang ad acta gelegt worden - für eine "bescheidene" Summe Geld. Wer hat, der hat - und die hübsche Moderatorin hat es bestimmt.

Die Ermittlungsverfahren gegen die deutsche Entertainerin Verona Pooth sind gegen Zahlung von 30.000 Euro Geldauflage eingestellt worden. Es habe sich überwiegend kein ausreichender Tatverdacht ergeben, teilte die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft mit.

Verona Pooth war vorgeworfen worden, private Ausgaben aus der Kasse der Firma ihres Mannes bestritten, Erträge aus Geldgeschäften verschwiegen und Provisionszahlungen unzulässig als Betriebsausgaben abgesetzt zu haben.

(apa/red)