Unser fescher Kanzler

Vanity Fair wählte Werner Faymann unter die zehn bestgekleideten Staatenlenker

von Werner Faymann in Brüssel © Bild: APA/BKA/Andy Wenzel

Freilich ist es weniger die Auswahl der dunklen Anzüge als seine Frisur, die Faymann, den berühmtesten grau melierten Österreicher seit Sigmund Freud, wie "Vanity Fair" befindet, in die Spitzengruppe gehievt hat.

Perfekter Wald

Das Magazin lobt das Kanzlerhaar folgendermaßen: ein perfekter dichter, melierter Wald, den man sonst nur von Fotos auf Haarfärbe-Mitteln kennt. "Vanity Fairs" Fazit: "Manchmal ist ein Anzug nur ein Anzug - aber volles Haar bei einem 52-jährigen Mann ist immer eine Visitkarte."

Kommentare

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Jetzt habe ich eine andere Biographie von ihm gesehen, das steht "Studium der Rechtswissenschaften (nicht abgeschlossen)"
Richtig wäre : "nicht angefangen" oder noch besser: "Kein Studium", denn ohne Prüfungen abzulegen, gibt es kein reguläres Studium. Auch die UNIS wollen nicht haben, dass jemand ihren Ruf schädigt, indem er als "Unwissender in diesem Fach auf ein Studium beruft.

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Würde sich bei einer rechtsrelevanten Diskussion herausstellen, dass er wenig Ahnung hat, würde das ungerechtfertigt ein schlechtes Licht auf die UNI werfen. Gewissermaßen: was ist das für eine UNI, die derart schlecht ausbildet.
Oben muss es richtig heißen: sich als "Unwisender in diesem Fach" ...

Was man auf dem Kopf hat ist weniger wichtig als das, was im "Hirnkastl" gespeichert ist.
Ich begreife nicht , was sich dieser Typ traut: In seiner Biographie steht unter Berufsausbildung: "Studium der Rechtswissenschaften". Eine glatte Unwahrheit, denn er hat nach Recherchen von Armin Wolf keine einzige Prüfung abgelegt. Ohne Prüfungen bekanntlich kein Studium!!
Schein-Biographie im Internet.

@lagi & mfp: Habt ihr den Artikel gelesen bzw. während des Lesens mitgedacht?

richtig, auf steuergelder kann man sich ja alles leisten. und staatslenker??? eher schmarotzer und mitläufer

Der kasperl kann es sich auch leisten auf unsere kosten.

Auch ein Kriterium.

Oder?

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