Gegen IS von

USA warnen mit Wiener
Dschihad-Mädchen

US-Außenministerium benutzt Teenager für Kampagne "Think Again, Turn Away"

Gegen IS - USA warnen mit Wiener
Dschihad-Mädchen

Die USA kämpfen an allen Fronten gegen die IS-Terrormiliz: Das US-Außenministerium hat nun die Wiener Dschihad-Mädchen Samra K. und Sabina S. für die Anti-Terror-Kampagne "Think Again, Turn Away" benutzt.

Mit einem Foto, auf dem groß geschrieben steht "There's No Place Like Home" (dt.: Zuhause ist es am schönsten), will das US-Ministerium davor warnen, in den Jihad zu ziehen. Die jungen Wienerinnen sollen als abschreckendes Beispiel dienen. Auf dem getwitterten Bild steht weiters geschrieben: "Zwei Teenager, die nach Syrien gegangen sind, sagen, sie 'haben einen großen Fehler gemacht' ... Krank von all dem Blutvergießen, aber nicht in der Lage wegzugehen."

Traum vom "Heiligen Krieg" zerplatzt

Die Flucht der Wienerinnen Samara K., 16, und Sabina S., 15, nach Syrien hat weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Ihren Eltern lassen sie Briefe zurück, in denen steht: "Sucht nicht nach uns. Wir werden Allah dienen - und für ihn sterben, wenn er es verlangt." Doch das Bild, das sich die Mädchen vom Heiligen Krieg gemacht hatten, entspricht offenbar nicht der Realität. Denn zuletzt klingen die Nachrichten der Teenager immer düsterer, wie NEWS berichtete. In den Nachrichten heißt es: "Niemand soll nach Syrien kommen. Es ist sehr gefährlich hier. Wir müssen fast jede Nacht unsere Unterkünfte wechseln, ziehen von einem Ort zum anderen, dauernd fliegen Gewehrkugeln an uns vorbei."

Samara K., die sich mit ihrer Freundin in der IS-Hochburg Rakka in Syrien aufhalten soll, soll laut Medienberichten sogar wieder zurück nach Österreich wollen. Der Krieg, das ständige Blutvergießen und die Gräueltaten sind ihr offenbar zu viel geworden.

Kommentare

genau! solche muslime haben in europa nichts zu suchen. eigentlich ist das unsere schuld, dass wir sie in diesem ausmass reingelassen haben. und die werden immer mehr und mehr.

Wenn doch nur alle Muslime in ihrer Heimat leben würden, dann könnte man das Auslandsjournal anschauen und die Sache danach ausschalten. So aber geht sie auf europäischen Strassen weiter.

diese Isis-prostituierten sind eine schande für Österreich.

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