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USA und Großbritannien werfen Russland Cyberattacke vor

Regierungsstellen, Infrastruktur-Einrichtungen und Unternehmen im Visier

Die USA und Großbritannien werfen russischen Hackern eine weltweite Cyberattacke auf zentrale Elemente des Internets vor. Die von der Regierung in Moskau unterstützen Gruppen hätten Router infiziert, erklärten amerikanische und britische Behörden am Montag in einer gemeinsamen Telefonschaltung. Derartige Geräte sind dafür zuständig, Datenpakete in verschiedene Netzwerke weiterzuleiten.

Damit können in Zukunft Cyberangriffe gestartet werden, erklärten die Behörden weiter. Die Hacker hätten Regierungsstellen, wichtige Infrastruktur-Einrichtungen und Unternehmen ins Visier genommen. Die Behörden kündigten eine gemeinsame Erklärung mit Ratschlägen an, wie dem Angriff begegnet werden könne.

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