Extremismus von

Mehrere Hundert IS-Jihadisten getötet

USA flogen bisher 1.350 Luftschläge - 18 Beschwerden über zivile Opfer

IS-Kämpfer © Bild: APA/EPA

Die USA haben nach eigener Schätzung bei ihren Luftangriffen gegen die Extremistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) mehrere Hundert Kämpfer getötet. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Washington sagte am Dienstag, eine genaue Zahl der IS-Opfer könne er nicht geben.

Nach Auskunft einer Ministeriumssprecherin haben die USA seit August bisher 1.350 Luftschläge gegen IS geflogen, 687 im Irak und 663 in Syrien. Dem amerikanischen Militär liegen nach Darstellung einer Armeesprecherin 18 Beschwerden über angebliche zivile Opfer vor. Fünf davon würden weiter geprüft, die anderen 13 seien nicht glaubwürdig.

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