US-Wahl 2012 von

Obama holt auf

Präsident gewinnt in Umfragen wieder dazu - Romney wäre der gefährlichere Gegner

US-Wahl 2012 - Obama holt auf © Bild: Reuters

Nach einem schwierigen Jahr hat Präsident Barack Obama laut einer neuen Umfrage in der Gunst der Bürger wieder etwas an Boden gewonnen. Knapp ein Jahr vor der Präsidentenwahl ist ein großer Teil der Amerikaner laut Erhebung zwar weiterhin unzufrieden mit Obamas Kurs in der Wirtschafts- und Arbeitsmarkt-Politik. Aber immerhin stimmten bei der von "Washington Post" und dem Sender ABC in Auftrag gegebenen Umfrage 49 Prozent insgesamt seiner Politik zu.

Das ist der höchste Stand seit März mit Ausnahme eines kurzfristigen Höhenfluges nach der Tötung von Terroristenführer Osama bin Laden Anfang Mai.

So bescheinigten jetzt 50 Prozent Obama, dass er ein "Beschützer der Mittelklasse" sei. Nur 35 Prozent sagten das über die Republikaner. Insgesamt sei das Ansehen der Konservativen im Kongress mit einer Zustimmungsquote von 20 Prozent weiter in den Keller gerutscht. Aber den Demokraten geht es der Umfrage zufolge mit 27 Prozent nicht viel besser.

Romney der gefährlichere Gegner
Wäre der Republikaner Mitt Romney Obamas Herausforderer bei der Präsidentschaftswahl, käme es laut der Erhebung nach derzeitigem Stand zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen. Würde Newt Gingrich republikanischer Präsidentschaftskandidat, hätte Obama dagegen mit 51 zu 43 Prozent die Nase vorn.

Wer am Ende gegen Obama antreten wird, ist laut einer weiteren "Washington Post"/ABC-Umfrage derzeit noch völlig offen. Demnach liegen die beiden Hauptfavoriten Romney und Gingrich derzeit mit je 30 Prozent in der Gunst der Republikaner gleichauf.

Kommentare

Hallo NEWS-Redaktion! Na, wie lange ihr es wohl noch schaffen werdet RON PAUL euren Lesern vorzuenthalten?
Ach so, alles nur Zufall dass er keine Erwähnung findet, hach ja, diese Zufälle immer, ja wirklich...

Ihr seid so peinlich und seht euch wohl als Journalisten.
Ein echter Journalist hätte Ron Paul erwähnt!

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