Unterdrückt in der Parallelgesellschaft:
"Solltest du fliehen, werde ich dich töten"

Katja Schneidt - Vom türkischen Freund tyrannisiert Deutsche Frau hält Horror-Erfahrungen in Buch fest

Schlag auf Schlag - so kann man in aller Kürze die Beziehung beschreiben, die Katja Schneidt mit ihrem türkischen Freund Mahmud führte. Die damals 18-Jährige verliebte sich auf Anhieb, wünschte sich den deutschen Himmel der Liebe ... und bekam stattdessen die Hölle der türkischen Parallelgesellschaft zu spüren, wie Auszüge aus ihrem neuen Buch "Gefangen in Deutschland" belegen.

"… was wiederum meiner Liebe zu ihm eine Tiefe verlieh, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte."
Der Anfang war ein schöner, als die damals 18-jährige Katja Schneidt 1988 in Deutschland den türkischstämmigen Mahmud kennenlernte. Sie, die aus zerrütteten Familienverhältnissen kommt, suchte nach Geborgenheit. Und fand sie bei Mahmud und seiner Familie.

"Eine Frau ist nicht dafür gemacht, draußen auf der Straße rumzulaufen und sich womöglich in Gefahr zu bringen."
Dieses Gefühl der Geborgenheit blieb aber nicht von Dauer. Mahmud engte Katjas Leben immer mehr ein. Der erste Streit war nur die logische Folge, eine Trennung die nächste. Doch Katja liebte ihn zu sehr, um ihn zu vergessen, und kehrte zurück. Die Konsequenzen waren verheerend, denn am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen wurde ihr rasch nicht mehr erlaubt. Aber es kam noch schlimmer ...

"Solltest du wieder versuchen zu fliehen, werde ich dich finden und töten!"
Ein Begrüßungskuss eines Bekannten auf die Wange, eine verspätete Heimkehr: Es waren Kleinigkeiten, die Mahmud zum Explodieren brachten. Und ihn immer öfter auf Katja einprügeln ließen. Wäre ihr nicht nach mehr als drei Jahren die Flucht geglückt, "dann hätte er mich totgeschlagen", ist sich Katja Schneidt im NEWS.at-Interview sicher.

"Ich fühlte mich einfach nur wie tot. Alle Gefühle und Regungen waren in mir abgestorben."
Doch bis zum Happy End sollte es noch ein langer Weg sein. Ein erster Fluchtversuch nach einem von Mahmuds unzähligen Gewaltausbrüchen scheiterte, und die parallelgesellschaftliche Schlinge um Katja wurde immer enger. Das Kopftuch wurde zur Pflicht, türkisch sollte sie lernen, und Männern durfte sie nie in die Augen sehen.

"Wer den Koran kennt, weiß, dass dieser die Unterdrückung der Frau, ihre seelische und körperliche Misshandlung, die Zwangsheirat oder gar den Ehrenmord nicht propagiert."
Dem Islam aber die Schuld zu geben, in Zeiten wie diesen ein beliebter Sündenbock, das würde für Katja Schneidt nicht der Wahrheit entsprechen. Vielmehr sind es ihrer Meinung nach die alten Traditionen, die die Unterdrückung der Frau propagieren. Demzufolge hat "Mahmud das getan, was aus seiner Tradition heraus das Richtige war."

"... konnte ich nicht verhindern, dass mich eine große Faszination ergriff, als ich zum ersten Mal den Fuß in unsere städtische Moschee setzte."
Den Islam als Religion und die türkische Kultur an sich hat Katja Schneidt in positiver Erinnerung. Auch heute kocht sie manchmal noch türkisch oder hört türkische Musik. Und was den Koran und seine angebliche Frauenfeindlichkeit betrifft, so muss man laut Katja Schneidt differenzieren: "Interpretationen liegen immer in der Hand des Dolmetschers, weil es zum Arabischen oft kein deutsches Pendant gibt."

"Ich werde dich umbringen, wenn du noch einmal meine Ehre in den Schmutz ziehst!"
Angst hat Katja Schneidt davor, dass Ihr Buch in Sarrazinschen Zeiten wie diesen von rechten Parteien missbraucht werden könnte. Doch erreichen will sie das Gegenteil, das Gegenteil von geschürtem Hass: "Ich will aufklären, weshalb Integration scheitert. Und ich möchte den Islam, auf dem permanent rumgehackt wird, aus dieser Diskussion herausnehmen". Was Katja Schneidt, selbst einige Jahre lang Teil der Parallelgesellschaft in Deutschland, als Lösung vorschlägt? "Es müssen mehr Begegnungen stattfinden, weil das Ängste abbaut und letzten Endes zu einer besseren Integration führt."

"Wie auf Kommando brachen alle in tosenden Jubel aus: Ayla, das zwölfjährige Vergewaltigungsopfer, hatte den Beweis ihrer Jungfräulichkeit erbracht."
Das Schreiben dieses schockierenden Buches war für Katja Schneidt eine wahre Qual. Sie durchlebte alles noch einmal, bekam dadurch Alpträume und musste ihren ersten Versuch früh abbrechen, "weil ich es nicht geschafft habe". Trotz der zahlreichen Szenen, in denen sie von Mahmud Prügel einstecken musste, war ein anderes Kapitel aber das schmerzhafteste: Die Hochzeit, als eine Zwölfjährige vergewaltigt wurde. "Dabei habe ich mich oft gefragt, ob ich es hätte verhindern können", so Schneidt.

Auch in Österreich ist Zwangsheirat längst ein wichtiges Thema. Wie viele Frauen hierzulande betroffen sind, das kann Gül Ayse Basari von der Wiener Beratungsstelle "Orient Express" nicht sagen, da "die Dunkelziffer sehr, sehr hoch" sei. Doch anhand der steigenden Anzahl der Klientinnen lässt sich feststellen, dass "Zwangsheirat kein Tabuthema mehr ist". Trotzdem gibt es noch viele Probleme zu bewältigen, etwa, dass es in Österreich noch keine eigenen Einrichtungen für von einer Zwangsheirat betroffene Frauen und Mädchen gibt.

"In meiner Situation ein Baby zu bekommen, war ja auch völlig absurd. Ich konnte mich noch nicht einmal selbst schützen, wie hätte ich dann die Verantwortung für ein Kind übernehmen können?"
Als wären Gewalt und die vollkommene Isolation von der Gesellschaft nicht schon genug, wurde Katja Schneidt auch noch schwanger. In einer geheimen Aktion - Mahmud hätte das nie akzeptiert - ließ sie eine Abtreibung vornehmen. Ob sie das heute bereut? "Nein, weil ich wusste, dass dieses Kind kein schönes Leben erwartet hätte. Und ich hätte es nicht schützen können." Heute hat sie mit ihrem Lebensgefährten zwei Kinder.

"Schlimmer als die letzten dreieinhalb Jahre meines Lebens kann sowieso nichts sein, nicht einmal der Tod."
Oft genug in dieser Beziehung hatte Katja Schneidt die Möglichkeit, sich an die Behörden zu wenden. Doch tat sie es nicht, weil man ihr ihrer Meinung nach sowieso nicht hätte helfen können. Außerdem, so gesteht sie im Interview, "steht man sich aus Angst oft selbst im Weg, um da herauszukommen". Personen in einer ähnlichen Situation rät sie nun, offensiv damit umzugehen.

Hierzulande ist jede fünfte Frau von Gewalt betroffen. Doch wie Katja Schneidt bleiben auch hier oft genug die Opfer bei ihren Männern. Gründe dafür gibt es genug: Kinder, finanzielle Abhängigkeit oder einfach der Wunsch nach einem liebevollen Partner. Sich aus einer Beziehung loszusagen ist keineswegs eine einfache Entscheidung.

"Ich werde nicht mehr zurückkommen!"
Nach unzähligen Prügelattacken, einer Abtreibung und einer mitverfolgten Zwangsheirat, fand Katja Schneidt endlich den Mut, Mahmud für immer zu verlassen. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei ihrer Mutter reiste sie quer durch Deutschland und versteckte sich bei Freunden. Trotz diverser Sicherheitsvorkehrungen konnte Mahmud sie aber mehrere Male aufspüren. Gewalt hat er ihr dabei nicht angedroht, doch "er hat immer wieder gesagt, dass er an einen Fortbestand dieser Beziehung glaubt".

"Ich war nicht mehr Mahmuds Geschöpf, ich war endlich wieder ich selbst."
Heute, fast 20 Jahre nach ihrer Beziehung mit Mahmud, arbeitet Katja Schneidt als private Arbeitsvermittlerin. Doch mit dem Veröffentlichen dieses Buches wird die Vergangenheit sie wieder einholen. Das deutsche Landeskriminalamt und die Polizei haben Sicherheitsvorkehrungen getroffen, denn "einerseits ist es ein sehr heikles Thema, andererseits wird Mahmuds Familie damit nicht einverstanden sein". Für Katja Schneidt und ihre Familie ist es derzeit "eine schwierige Zeit".

"Auch wenn die Situation noch so ausweglos erscheint – es gibt immer ein Morgen. Und für dieses Morgen lohnt es sich zu kämpfen!"
Trotz der vergangen Qualen, trotz der gegenwärtigen Gefahr, Katja Schneidt steht mit ihrem Namen und ihrem Gesicht zu diesem Buch. Ein zweiter Teil ist bereits in Planung, in der die Rettung einer Freundin aus einer ähnlichen Beziehung thematisiert wird. Ob Katja Schneidt den zu erwartenden Wirbel um ihre Person überstehen wird? "Diese Erfahrungen haben mich stark gemacht."

Kim Son Hoang

Gefangen in Deutschland - Wie mich mein türkischer Freund in eine islamische Parallelwelt entführte
Katja Schneidt
200 Seiten
www.mvg-verlag.de

Kommentare

Ivoir

Ob Katja Schneidt den zu erwartenden Wirbel um ihre Person überstehen wird? Wenn er von türkischer Seite kommt wahrscheinlich nicht! Habe aber leider kein Mitleid, wer sich mit Türken einläßt ist 100% selber schuld.

der beste beweis, dass dieses land namens türkei für europäische standards nicht zu gebrauchen ist.man kann einer 18jährigen NICHT den vorwurf machen, das nicht gewusst zu haben. wenn man liebt glaubt man.DAS ist das vorrecht der jugend, ohne den die welt sich nicht drehen würde.ohne vertrauen in einen anderen menschen wäre liebe auch sinnlos.manchmal geht es ja gut, in diesem fall ......gut für katja, dass sie sich doch freimachen konnte.viele andere haben NICHT das glück.und leben nach wie vor wie gefangene.SO etwas brauchen wir nicht in österreich.hier kann ich contra1 nur recht geben, wenn man nicht gewillt ist, gewissen menschliche "standards" zu erfüllen, dann bitte -> ab nach hause. dort scheint man sich über frauen weniger gedanken zu machen als um den besten freund. traurig, aber wahr.

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Auch hier gilt wie bei allen anderen \"Ausländerthemen\": Jene Ausländer die nur nach Europa kommen damit sie hier besser leben können als daheim weil sie dort von machtgierigen und korrupten Politikern ausgenommen werden, im Übrigen ihre Sitten und Kultur aber beibehalten wollen, haben hier nichts verloren. Wer sich hier integriert, unsere Sprache, Sitten und Kultur annimmt, fleissig arbeitet und die Staatskasse mit Steuern füllt statt sie mit Unterstützungen zu leeren, der ist herzlich willkommen. Und junge Frauen die nicht erkennen zu welcher der beiden Typen ihr Herzblatt gehört denen gebührt nichts anderes als die Schilderungen derartiger Bücher.

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Re: Auch hier gilt wie bei allen anderen \\ ... und unsere Religion übernehmen, natürlich die Katholische!
Und, nicht zu vergessen, Frauen denen so etwas passiert, die seind selber Schuld, da hat die Erziehung versagt, und ausserdem und überhaupt, man sollte sie wegsperren.

WH:
lauter Wappler!
(Gilt für jeden der sich angesprochen fühlt)

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Re: Auch hier gilt wie bei allen anderen \\ glaube du bist keine frau, ich auch nicht - wurde aber von einer geboren, und zwar freiwillig!

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Re: Auch hier gilt wie bei allen anderen \\ BRAVO!!!!

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Unterdrückung Die gibt es nicht nur in solchen Multi-Kulti Verbindungen, die allein schon aus den kulturellen Unterschieden, Erziehungen und Gesellschaftverständnis erwachsen. Diese gibt es zuhauf auch in unserer Gesellschaft, denkt an Fritzl und Co.

Wien_1190 melden

Re: Unterdrückung Stimmt, aber muss man solche Situationen provozieren!?

Fritzl und Co waren geistig gestörte Triebtäter, wollen sie sagen das dies gleichzustellen ist mit einem Menschen der aus einem anderen Kulturkreis kommt!? Also meiner Meinung nach nicht! Manche Nationen passen nicht zusammen, wegen deren Wertvorstellungen / Erziehung UND RELIGION!

Aber zur Verallgemeinerung sollte man dennoch nicht neigen, denn es gibt überall schwarze Schafe. Das größte Problem ist nur, wenn man eine Gruppe schwarzer Schafe zugleich ins Land lässt und ihnen somit die Bildung einer Parallellgesellschaft gewährt!

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Selbst schuld? Wenn man bedenkt,dass es uns Frauen bis weit in die 50 iger ähnlich ging,da hatte auch der Mann das sagen,da wurde auch Mißhandelt die Würde der Frau verletzt,der Mann als das alleinige Oberhaupt sein Wille geschehe angesehen usw,geht es uns heute sehr gut,nur kann man sich das gar nicht mehr vorstellen.
Im prinzip sieht man wieder wie altmodisch der Islam interprediert wird (dazu zähl ich aber nicht nur die Türken sondern der ganze arabische Raum),ansich hat er keine so schlechten Ansätze,ebenso wie die anderen Glaubensrichtungen.Irgendwie übt doch alles Fremde eine gewisse faszination aus.Und wenn man die Auszüge liest prangert die Autorin ja nicht die religion sondern die Interpretation die veralteten Strukturen an .
Ich kenn genug Frauen die von ihren muslim.Männern respektiert werden.

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Re: Selbst schuld? Fragt sich nur, in welchem Verhältnis stehen die, die in diesen Gesellschaftskreisen Frauen als eigenes Individium akzeptieren und jene, die nach wie vor Frau verschleiern, ermorden usw. Sie scheinen vergessen zu haben, dass in diesen Ländern im arabischen Raum Formel 1 Autorennen ausgetragen werden, die Frauen aber nicht Autofahren dürfen usw.

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Re: Selbst schuld? selten so einen objektiven artikel gelesen - ohne hass und vorurteil. bin ein mann (glaub ich)

Unglaublich ... lauter Wappler!
(Gilt für jeden der sich angesprochen fühlt)

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Wenn eine Tochter mit so einem was anfängt, hat man in der Erziehung versagt!

Wien_1190 melden

Re: Wenn eine Tochter So kann man das zwar ausdrücken, es wird aber zu 99% missverstanden!

Man sollte eher sagen, es wurden die falschen Werte anhand der Erziehung übermittelt.

Wenn man sein Kind in einen "anderen Kulturkreis treibt", dann schafft man das nur indem man ihm falsche Wertvorstellungen übermittelt.

In solchen Aspekten sollte man vor allem schauen in welchem "Freundeskreis" sich das Kind befindet, denn auch wenn man ein Kind gut erzieht, kann es anhand von seinem sozialen Umfeld massive Beeinträchtigungen mit sich tragen.

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Re: Wenn eine Tochter Wollen Sie "mit so einem" die Türken allgemein bezeichnen oder nur dieses Individuum?

Falls ersteres zutrifft, mein herzliches Beileid für Ihre geistige Beschränktheit...

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Re: Wenn eine Tochter Nicht nur die Türken, alle Museln. Sind alle gleich!

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Selbst schuld! Ich möchte nichT oberflächlich sein und den oben angeführten Satz so ohne weiteres UND OHNE Einschränkung in die Welt hinausposaunen. Aber es ist immer wieder das Selbe. Unsere Frauen meinen in den orientalischen Männern "mehr" zu finden als in den eigenen. Das, was diese Frau erlebt hat, würde einem westlichen Mann nicht in seinen kühnsten Träumen einfallen weil er einfach von der Tradition her andere Werte lebt. Es ist schlimm genug, wenn westliche Männer Frauen prügeln und ich verurteile dies ohnen jegliche Einschränkung. Aber dazu kommt diese "verfluchte" Sinnbild der Unterdrückung - das Kopftuch - und eben die "Tradition" dieser Männer ihnen befiehlt, dass Frauen "ihnen" und sonst niemand gehören. Unsere Frauen wissen das. Wenn sie offenen Auges in dieses Unglück rennen, dann sage ich SELBST SCHULD!

Berndorferbaer melden

Re: Selbst schuld! hallo sidestep!
kann da nur beipflichten, jede frau weis, daß im orientalischen, andere sitten und bräuche herrschen. wer dies in kauf nimmt, soll dann nicht jammern. aber mit dem, dan werde ich dich töten ist schon heftig, auch die, die bei uns leben, haben noch zum teil diese ansichten. leben solche fremdlinge den integrationswillen???

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Re: Selbst schuld! Gott!! Und ich dachte schon das "Nicht ohne Meine Tochter" ist schon out of date and out of time and out of order! Es scheint man kann in Mitteleuropa noch immer damit Punkten. Irgendwie gebe ich hier nicht uns die Schuld sondern den faschistischen Bewegungen in Mitteleuropa, die mehr und mehr an Kontrolle übernehmen und solche Bücher tragen nicht nur zur Beruehmtheit der Authorin bei sondern zwingen auch noch zu mehr Missverständnisse bzw. "Ich bin Türke und sperre alle meine Frauen ein" bei!

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Re: s a r du bist der beste beweis das die linken gutmenschen auch keinen schei.. besser sind als die braunen, ja ich meine die braunen.
denn laut deiner aussage sollte alles unterbunden werden und auf keinen fall in die öffentlichkeit geraten wenn es um unterdrückung von den moslems geht!
es gibt nur zwei möglichkeiten, entweder ihr seid krank, oder selbst moslems, wobei ich eher auf das erste tippe.
aber es wird die zeit kommen da werden die linken gutmenschen verschwunden sein.

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Re: Selbst schuld! wenn es um unterdrückung der menschen und frauen durch moslems geht!!!

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Re: Selbst schuld! Auch mit 18 Jahren muß man doch schon einiges über die Sitten und Bräuche der Türken gelesen haben, daß sie die Frauen schikanieren ,prügeln und soogar töten. Mit ihrem aussehen (Bild) hätte sie doch auch einen Einheimischen finden Können .Ist eh nit schiach.

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Re: Selbst schuld! Hallo,

ein bisschen differenzieren und nachdenken würde nicht schaden. Aber das würde ja das Gehirn zu sehr anstrengen, gell?

Und "unseren" Frauen ist es ja vor 50 nicht ähnlich ergangen?

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Re: Selbst schuld! Na und Herr Maierhofer? Wenn es unseren Frauen vor 50 Jahren auch so ergangen ist (was ich vehement in Abrede stelle), so haben wir im 21. Jahrhundert wenigstens etwas dazugelernt. Dieses Gesindel bewirbt sich um Aufnahme in die EU und hat noch gesellschaftliche Steinzeitreglen in Kraft. Wann werden Sie und Ihresgleichen endlich lernen, dass diese Leute, deren Heimat zu dreiviertel in Asien liegt, noch wie die Steinzeitmenschen leben was die Behandlung ihrer Frauen anbelangt!

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Re: Selbst schuld! bin froh, dass ich keine tochter habe.

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@obersklave Na jetzt ehrlich mal. Sind Sie damit hoch erfreut zu lesen das jeder Türke seine Frau verprügelt? Ich bin mir sicher das ist genau so eine Generalisierung wie jeder Österreicher ist ein Nazi oder Fritzl!! Wenn es der Türke hier im Buch so handelte, dann wegen seiner Persönlichkeit. Und keiner redet hier von VERBIETEN! Ich wundere mich nur, dass sich sowas noch GUT VERKAUFEN LÄSST!

Wien_1190 melden

Re: Selbst schuld! Ich würde mit der Assoziation aufpassen - wenn man mit dem 3. Reich vergleicht, ist die Wiederbetätigung, auch wenn das die Gutmenschen nicht wahr haben wollen!

Packts eure Sachen und fahrts ins anatolische Gebirge um dort zu leben, dann seht ihr welches Leben diese Leute "aufgeben" um bei uns zu leben ;D

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